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            <title>1432. [In der Johannisnacht setzt sich der böse Krebs]</title>
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               <p> Der annotierte Datenbestand der Digitalen Bibliothek inklusive Metadaten sowie
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                                   Zusammenfassung des rechtsverbindlichen Lizenzvertrages in
                                   allgemeinverständlicher Sprache </ref>
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                  <title>Karl Bartsch: Sagen, Märchen und Gebräuche aus Meklenburg 1–2. Wien: Braumüller, 1879/80.</title>
                  <author key="pnd:118506943">Bartsch, Karl</author>
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                  <pubPlace>Wien</pubPlace>
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                                       <p xml:id="tg2717.2.2">In der Johannisnacht setzt sich der böse Krebs auf das Johanniskraut, und zieht man dasselbe am Johannistage Mittags 12 Uhr aus, so findet man an der Wurzel einen kleinen Knoten, der rothen Saft, das sogenannte Johannisblut, enthält<ref type="noteAnchor" target="#tg2717.2.6">
                                             <anchor xml:id="tg2717.2.2.1" n="/Literatur/M/Bartsch, Karl/Märchen und Sagen/Sagen, Märchen und Gebräuche aus Meklenburg/Zweiter Band: Gebräuche und Aberglaube/Gebräuche und Aberglaube/Johannistag/1432. [In der Johannisnacht setzt sich der böse Krebs]#Fußnote_1"/>
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                                             <hi rend="superscript" xml:id="tg2717.2.2.2.1">1</hi>
                                          </ref>. Thut man <pb n="285" xml:id="tg2717.2.2.3"/>
dies Blut vor der Herzgrube ins Hemd<ref type="noteAnchor" target="#tg2717.2.8">
                                             <anchor xml:id="tg2717.2.2.4" n="/Literatur/M/Bartsch, Karl/Märchen und Sagen/Sagen, Märchen und Gebräuche aus Meklenburg/Zweiter Band: Gebräuche und Aberglaube/Gebräuche und Aberglaube/Johannistag/1432. [In der Johannisnacht setzt sich der böse Krebs]#Fußnote_2"/>
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                                             <hi rend="superscript" xml:id="tg2717.2.2.5.1">2</hi>
                                          </ref>, so ist man vor dem Biß toller Hunde sicher.</p>
                                       <lb xml:id="tg2717.2.3"/>
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                                       <head type="h4" xml:id="tg2717.2.5">Fußnoten</head>

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                                          <p xml:id="tg2717.2.6">
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                                             <ref cRef="/Literatur/M/Bartsch, Karl/Märchen und Sagen/Sagen, Märchen und Gebräuche aus Meklenburg/Zweiter Band: Gebräuche und Aberglaube/Gebräuche und Aberglaube/Johannistag/1432. [In der Johannisnacht setzt sich der böse Krebs]#Fußnote_1" xml:id="tg2717.2.6.2">1</ref> Oder: Drei rothe Körner (Pastor Bassewitz in Brütz); oder: kleine graue Eier, von der Größe eines Hagelkornes, die mit Blut angefüllt sind.</p>
                                       </note>
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                                             <anchor xml:id="tg2717.2.8.1" n="/Literatur/M/Bartsch, Karl/Märchen und Sagen/Sagen, Märchen und Gebräuche aus Meklenburg/Zweiter Band: Gebräuche und Aberglaube/Gebräuche und Aberglaube/Johannistag/1432. [In der Johannisnacht setzt sich der böse Krebs]#Fußnoten_2"/>
                                             <ref cRef="/Literatur/M/Bartsch, Karl/Märchen und Sagen/Sagen, Märchen und Gebräuche aus Meklenburg/Zweiter Band: Gebräuche und Aberglaube/Gebräuche und Aberglaube/Johannistag/1432. [In der Johannisnacht setzt sich der böse Krebs]#Fußnote_2" xml:id="tg2717.2.8.2">2</ref> Oder: in die Unterkleider. (Plate bei Schwerin.) – Man muß sie im Hemde entzweidrücken und dies Hemde tragen. (Aus Gadebusch. Gymnasiast Thiessenhusen.)</p>
                                       </note>
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