<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<TEI xmlns:jxb="http://java.sun.com/xml/ns/jaxb" xmlns:tei="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:tns="http://textgrid.info/namespaces/metadata/core/2010" xmlns:tgl="http://textgrid.info/namespaces/metadata/language/2010" xmlns:tgs="http://textgrid.info/namespaces/metadata/script/2010" xmlns:tgr="http://textgrid.info/namespaces/metadata/agent/2010" xml:id="tg424" n="/Literatur/M/Bartsch, Karl/Märchen und Sagen/Sagen, Märchen und Gebräuche aus Meklenburg/Erster Band: Sagen und Märchen/Sagen/304. Freischützsagen/4. [Ein Jäger sagte seinem Sohne, der auch Jäger werden]">
   <teiHeader xmlns:fn="http://www.w3.org/2005/xpath-functions" xmlns:xi="http://www.w3.org/2001/XInclude" xmlns:a="http://www.textgrid.info/namespace/digibib/authors">
      <fileDesc>
         <titleStmt>
            <title>4. [Ein Jäger sagte seinem Sohne, der auch Jäger werden]</title>
         </titleStmt>
         <publicationStmt>
            <idno type="handle">hdl:11858/00-1734-0000-0005-E0D6-5</idno><idno type="TextGridUri">textgrid:zkkx.0</idno><availability>
               
               <p> Der annotierte Datenbestand der Digitalen Bibliothek inklusive Metadaten sowie
                                   davon einzeln zugängliche Teile sind eine Abwandlung des Datenbestandes von
                                   www.editura.de durch TextGrid und werden unter der Lizenz Creative Commons
                                   Namensnennung 3.0 Deutschland Lizenz (by-Nennung TextGrid) veröffentlicht. Die
                                   Lizenz bezieht sich nicht auf die der Annotation zu Grunde liegenden
                                   allgemeinfreien Texte (Siehe auch Punkt 2 der Lizenzbestimmungen). </p>
               <p>
                  <ref target="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/legalcode">Lizenzvertrag</ref>
               </p>
               <p>
                  <ref target="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/"> Eine vereinfachte
                                   Zusammenfassung des rechtsverbindlichen Lizenzvertrages in
                                   allgemeinverständlicher Sprache </ref>
               </p>
               <p>
                  <ref target="http://www.textgrid.de/Digitale-Bibliothek">Hinweise zur Lizenz und zur Digitalen Bibliothek</ref>
               </p>
            </availability>
         </publicationStmt>
         <sourceDesc>
            <biblFull>
               <titleStmt>
                  <title>Karl Bartsch: Sagen, Märchen und Gebräuche aus Meklenburg 1–2. Wien: Braumüller, 1879/80.</title>
                  <author key="pnd:118506943">Bartsch, Karl</author>
               </titleStmt>
               <extent>235-</extent>
               <publicationStmt>
                  <date notBefore="1879" notAfter="1880"/>
                  <pubPlace>Wien</pubPlace>
               </publicationStmt>
            </biblFull>
         </sourceDesc>
      </fileDesc>
      <profileDesc>
         <creation>
            <date notBefore="1832" notAfter="1880"/>
         </creation>
         <textClass>
            <keywords scheme="http://textgrid.info/namespaces/metadata/core/2010#genre">
               <term>other</term>
            </keywords>
         </textClass>
      </profileDesc>
   </teiHeader>
                        <text>
                           <body>
                                 
                                    
                                 
                                 
                                 <div type="text" xml:id="tg424.2">
                                    <div type="h4">
                                       <head type="h4" xml:id="tg424.2.1">4.</head>

                                       <p xml:id="tg424.2.2">Ein Jäger sagte seinem Sohne, der auch Jäger werden wollte, er sollte bei der Confirmation die Oblate nicht herunterschlucken, sondern aus dem Munde nehmen. Dann ließ er sie ihn im Walde an einen Baum nageln und ließ ihn darnach schießen. Der Sohn legte an, aber in dem Augenblicke sah er das ganze Leiden Christi am Baume erscheinen. Da ließ er die Flinte fallen und war nicht zum Schießen zu bewegen.</p>
                                       <lb xml:id="tg424.2.3"/>
                                       <closer>
                                          <seg type="closer" rend="zenoPLm4n0" xml:id="tg424.2.4">
                                             <seg rend="zenoTXFontsize80" xml:id="tg424.2.4.1">Stud. Beckmann.</seg>
                                          </seg>
                                       </closer>
                                    </div>
                                 </div>
                              </body>
                        </text>
                     </TEI>
