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            <title>2. [Unmittelbar vor Pölchow, nach Wahrstorf zu]</title>
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               <p> Der annotierte Datenbestand der Digitalen Bibliothek inklusive Metadaten sowie
                                   davon einzeln zugängliche Teile sind eine Abwandlung des Datenbestandes von
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                  <ref target="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/"> Eine vereinfachte
                                   Zusammenfassung des rechtsverbindlichen Lizenzvertrages in
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                  <title>Karl Bartsch: Sagen, Märchen und Gebräuche aus Meklenburg 1–2. Wien: Braumüller, 1879/80.</title>
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                                       <p xml:id="tg225.2.2">Unmittelbar vor Pölchow, nach Wahrstorf zu, ist ein ziemlich langer und tiefer Hohlweg. Dort soll oft ein schwarzer Hund gelegen haben, der Niemand hat durchlassen wollen, so daß man immer genöthigt gewesen ist, oben über den Berg zu gehen. Geradezu, querfeldüber hat man damals nicht wagen dürfen zu gehen, weil man dann immer irre geleitet ist, obgleich die Ortschaften so nahe beisammen liegen, daß man von einer fast in die andere hineinrufen kann. Hat sich dennoch Jemand einen Richtsteig gemacht, so hat er in der Regel einen dreifüßigen Hasen zum Begleiter gehabt, und hat man über die Zäune steigen wollen, so haben dort gewöhnlich Wehrwölfe gelegen und das Uebersteigen verhindert.</p>
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