<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<TEI xmlns:jxb="http://java.sun.com/xml/ns/jaxb" xmlns:tei="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:tns="http://textgrid.info/namespaces/metadata/core/2010" xmlns:tgl="http://textgrid.info/namespaces/metadata/language/2010" xmlns:tgs="http://textgrid.info/namespaces/metadata/script/2010" xmlns:tgr="http://textgrid.info/namespaces/metadata/agent/2010" xml:id="tg12" n="/Literatur/M/Bartsch, Karl/Märchen und Sagen/Sagen, Märchen und Gebräuche aus Meklenburg/Erster Band: Sagen und Märchen/Sagen/Sagen vom Wode/3. [Eine Büdnersfrau aus Gutow ging einst an einem Abend]">
   <teiHeader xmlns:fn="http://www.w3.org/2005/xpath-functions" xmlns:xi="http://www.w3.org/2001/XInclude" xmlns:a="http://www.textgrid.info/namespace/digibib/authors">
      <fileDesc>
         <titleStmt>
            <title>3. [Eine Büdnersfrau aus Gutow ging einst an einem Abend]</title>
         </titleStmt>
         <publicationStmt>
            <idno type="handle">hdl:11858/00-1734-0000-0005-D865-2</idno><idno type="TextGridUri">textgrid:zh1f.0</idno><availability>
               
               <p> Der annotierte Datenbestand der Digitalen Bibliothek inklusive Metadaten sowie
                                   davon einzeln zugängliche Teile sind eine Abwandlung des Datenbestandes von
                                   www.editura.de durch TextGrid und werden unter der Lizenz Creative Commons
                                   Namensnennung 3.0 Deutschland Lizenz (by-Nennung TextGrid) veröffentlicht. Die
                                   Lizenz bezieht sich nicht auf die der Annotation zu Grunde liegenden
                                   allgemeinfreien Texte (Siehe auch Punkt 2 der Lizenzbestimmungen). </p>
               <p>
                  <ref target="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/legalcode">Lizenzvertrag</ref>
               </p>
               <p>
                  <ref target="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/"> Eine vereinfachte
                                   Zusammenfassung des rechtsverbindlichen Lizenzvertrages in
                                   allgemeinverständlicher Sprache </ref>
               </p>
               <p>
                  <ref target="http://www.textgrid.de/Digitale-Bibliothek">Hinweise zur Lizenz und zur Digitalen Bibliothek</ref>
               </p>
            </availability>
         </publicationStmt>
         <sourceDesc>
            <biblFull>
               <titleStmt>
                  <title>Karl Bartsch: Sagen, Märchen und Gebräuche aus Meklenburg 1–2. Wien: Braumüller, 1879/80.</title>
                  <author key="pnd:118506943">Bartsch, Karl</author>
               </titleStmt>
               <extent>5-</extent>
               <publicationStmt>
                  <date notBefore="1879" notAfter="1880"/>
                  <pubPlace>Wien</pubPlace>
               </publicationStmt>
            </biblFull>
         </sourceDesc>
      </fileDesc>
      <profileDesc>
         <creation>
            <date notBefore="1832" notAfter="1880"/>
         </creation>
         <textClass>
            <keywords scheme="http://textgrid.info/namespaces/metadata/core/2010#genre">
               <term>other</term>
            </keywords>
         </textClass>
      </profileDesc>
   </teiHeader>
                        <text>
                           <body>
                                 
                                    
                                 
                                 
                                 <div type="text" xml:id="tg12.2">
                                    <div type="h4">
                                       <head type="h4" xml:id="tg12.2.1">3.</head>

                                       <p xml:id="tg12.2.2">Eine Büdnersfrau aus Gutow ging einst an einem Abend mit ihrer Dirne von Bölkow nach Rosin. Da begegnet ihr ›wat Unsichtbores‹. Der Hund heult ängstlich, die Pferde in der nahen Koppel rennen im Galoppe in die Rosiner Hölzung, die Dirne aber wird plötzlich, wie vom Schwindel ergriffen, ganz verwirrt, so daß sie fliehend wie festgebannt vor einem kleinen Graben stehen bleibt und nicht hinüber kann. ›Dat was de Wauer.‹</p>
                                       <lb xml:id="tg12.2.3"/>
                                       <closer>
                                          <seg type="closer" rend="zenoPLm4n0" xml:id="tg12.2.4">
                                             <seg rend="zenoTXFontsize80" xml:id="tg12.2.4.1">Meklenburg. Jahrbücher 32, 68.</seg>
                                          </seg>
                                       </closer>
                                    </div>
                                 </div>
                              </body>
                        </text>
                     </TEI>
