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            <title>14. [Zwischen den Dörfern Wakenstädt und Alt-Pokrent]</title>
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               <p> Der annotierte Datenbestand der Digitalen Bibliothek inklusive Metadaten sowie
                                   davon einzeln zugängliche Teile sind eine Abwandlung des Datenbestandes von
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                                   Zusammenfassung des rechtsverbindlichen Lizenzvertrages in
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                  <title>Karl Bartsch: Sagen, Märchen und Gebräuche aus Meklenburg 1–2. Wien: Braumüller, 1879/80.</title>
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                                       <p xml:id="tg362.2.2">Zwischen den Dörfern Wakenstädt und Alt-Pokrent bildet der Weg von Wakenstädt nach Schlagfort eine Strecke die Scheide, welche von Wakenstädt aus den Weg rechts verläßt und in einigen Biegungen zum Torfmoor geht. In einer dieser Biegungen liegt als Scheidestein ein großer platter Felsen, auf dessen Mitte deutlich ein großer Pferdehuf abgedrückt ist. Die Sage geht, daß in alten Zeiten die Besitzer dieser Dörfer sich um die Grenze stritten und sich nicht einigen konnten, bis mit einemmale der Teufel auf den daliegenden großen Stein getreten und gesagt hat ›Hir is de Scheid‹.</p>
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