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            <title>Stanzen des Raffael</title>
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               <p> Der annotierte Datenbestand der Digitalen Bibliothek inklusive Metadaten sowie
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                                   Zusammenfassung des rechtsverbindlichen Lizenzvertrages in
                                   allgemeinverständlicher Sprache </ref>
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                  <title>Wilhelm Waiblinger: Gedichte aus Italien, Herausgegeben von Eduard Grisebach, Band 1: Lieder des Römischen Karnevals und andere Gedichte, Band 2: Oden und Elegien aus Rom, Neapel und Sicilien, Leipzig: Reclam, 1893/1895.</title>
                  <author key="pnd:11862850X">Waiblinger, Wilhelm</author>
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                  <pubPlace>Leipzig</pubPlace>
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                                       <l xml:id="tg193.3.2">Sagen Sie mir, um Vergebung, was stellt das Ding an der Wand hier</l>
                                       <l xml:id="tg193.3.3">Eigentlich vor? – »Ei das ist ja die Schul' von Athen!« –</l>
                                       <l xml:id="tg193.3.4">So, die Schul' von Athen? Nun führen Sie doch mich, ich bitte,</l>
                                       <l xml:id="tg193.3.5">Weiter, ich möcht' auch gern Raffaels Stanzen besehn.<ref type="noteAnchor" target="#tg193.3.7">
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                                          <ref cRef="/Literatur/M/Waiblinger, Wilhelm/Gedichte/Oden und Elegien aus Rom, Neapel und Sicilien/Oden und Elegien aus Rom/Künstler und Liebhaber/Stanzen des Raffael#Fußnote_1" xml:id="tg193.3.7.2">1</ref> Es ist nur wenigen meiner Leser zu sagen, daß die Schule von Athen eben das Meisterwerk von Raffaels Stanzen ist. Aber solcher Irrthümer des reiselustigen Publikums hat man in Italien nur zu viele zu belachen und zu bedauern nöthig. Einmal sah ich mehrere Engländer im Belvedere des Vaticans stehen, welche alle Statuen nach den Nummern und nach dem gedruckten Verzeichniß durchgingen. Es mochten nun diese verändert worden sein, oder sei es, wie es wolle, kurz sie sahen den vaticanischen Apollo für den Laokoon an.</p>
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