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            <title>a. [Einst schenkte eine Hexe einem Kinde einen Apfel, der war so schön]</title>
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               <p> Der annotierte Datenbestand der Digitalen Bibliothek inklusive Metadaten sowie
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                  <title>Ludwig Strackerjan: Aberglaube und Sagen aus dem Herzogtum Oldenburg 1–2. ed. K. Willoh., Band 1, 2. Aufl., Oldenburg: Stalling, 1909.</title>
                  <author key="pnd:117305553">Strackerjan, Ludwig</author>
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                                          <p xml:id="tg785.2.2">Was von Hexen herkommt, ist verderblich für den, der es an seinen Leib nimmt oder gar verzehrt. Daher soll man von unbekannten Gebern kein Geschenk und namentlich kein Essen annehmen; vielleicht verwandelt letzteres sich einem im Leibe in allerlei giftige und ekelhafte Tiere. Äpfel und Birnen pflegen die Hexen am liebsten zu geben, und Kröten und Frösche sind es meist, in welche das Obst verwandelt wird. Doch sind auch andere Sachen nicht selten von Hexen irgend wohin praktisiert, um Schaden zu stiften.</p>
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                                             <p xml:id="tg786.2.2">Einst schenkte eine Hexe einem Kinde einen Apfel, der war so schön, daß ihn das Kind nicht gleich essen mochte, sondern ihn in eine Mucke (gehenkelter irdener Becher), die an einem Brett an der Wand hing, hineinlegte, um ihn dort aufzubewahren. Mit einem Male aber fing die Mucke an zu springen, und als man hineinsah, war statt des Apfels ein großer Frosch drin. (Ovelgönne, Brake.)</p>
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