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            <title>g. [Der Bruder eines Pastoren zu Zwischenahn war unter den Freimaurern]</title>
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                  <title>Ludwig Strackerjan: Aberglaube und Sagen aus dem Herzogtum Oldenburg 1–2. ed. K. Willoh., Band 1, 2. Aufl., Oldenburg: Stalling, 1909.</title>
                  <author key="pnd:117305553">Strackerjan, Ludwig</author>
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                                             <p xml:id="tg753.2.2">Der Bruder eines Pastoren zu Zwischenahn war unter den Freimaurern. Dem Pastoren ging dies sehr zu Herzen, und er wünschte sehnlichst, seinen Bruder aus seinen Banden wieder befreien zu können. Als nun eines Tages der Pastor von einem Gange wieder nach Hause kam, lag hinter der Tür eine Schlange, die kroch auf dem Bauche mit in die Studierstube, in welche sich der Pastor begab. Dort entspann sich zwischen dem Teufel, denn der war die Schlange, und dem Pastoren eine lange Verhandlung. Endlich gab der Teufel nach, reichte dem Pastoren ein Kartenblatt mit Herz-As und bedeutete ihn, das möge er in der Nacht mit einer Nadel durchstechen. Der Pastor tat, wie ihm geheißen, und am andern Morgen lag sein Bruder tot im Bette, einen Degen in seinem Herzen.</p>
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