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            <title>a. [Welches Tier ist das treueste. Die Laus, die geht mit einem ins]</title>
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               <p> Der annotierte Datenbestand der Digitalen Bibliothek inklusive Metadaten sowie
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                  <title>Ludwig Strackerjan: Aberglaube und Sagen aus dem Herzogtum Oldenburg 1–2. ed. K. Willoh., Band 2, 2. Aufl., Oldenburg: Stalling, 1909.</title>
                  <author key="pnd:117305553">Strackerjan, Ludwig</author>
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                  <date>1909</date>
                  <pubPlace>Oldenburg</pubPlace>
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                                          <p xml:id="tg1383.2.2">Läuse bei Kindern gelten als Zeichen des Gedeihens: 12. Läuse entstehen, wenn man unreifes Obst ißt; damit suchen Erwachsene die Kinder zu schrecken. Auch wenn man sauren Wein trinkt, sagt man wohl, »davon bekommt man ja Läuse im Magen.« Erbläuse sind solche, welche von einem Verstorbenen vor dessen Tode auf seine Angehörigen übergegangen sind; sie werden nicht auf andere Leute übertragen und lassen sich in der Familie mit gewöhnlichen Mitteln nicht vertilgen, doch hat man ein sympathetisches Mittel: 98. Gewöhnliche Läuse zu vertreiben: 150. Läuse gegen Gelbsucht und gegen Zahnweh: 111. Läuse im Traume: 25. Filzläuse darf man nicht vertreiben, denn sie entnehmen dem Körper alle Krankheitsstoffe.</p>
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