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                  <title>Ludwig Strackerjan: Aberglaube und Sagen aus dem Herzogtum Oldenburg 1–2. ed. K. Willoh., Band 1, 2. Aufl., Oldenburg: Stalling, 1909.</title>
                  <author key="pnd:117305553">Strackerjan, Ludwig</author>
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                                             <p xml:id="tg755.2.2">Ein vor Jahren verstorbener Mann erzählte von seinem Onkel, der mit ihm im väterlichen Hause gelebt habe und daselbst verstorben sei, der sei unter die Freimaurer geraten, habe sich aber bekehrt und sei noch gerettet worden; was es aber für Kämpfe gekostet habe, das sei nicht auszusprechen. Der Teufel sei immer als ein großer schwarzer Hund um ihn gewesen, er habe ihn selbst heulen gehört, wenn der Mann auf den Boden des Hauses gegangen sei, um zu beten. Endlich habe er Gnade gefunden, es habe ihn aber fast das Leben gekostet. Sieben Eide habe er geschworen gehabt; wenn es zum achten gekommen wäre, und wenn er das getan hätte, was er dann hätte tun sollen, so wäre er verloren gewesen und die Rettung unmöglich. (Stedingen.)</p>
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