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            <title>33. [Hab ich doch Verlust in Allem, was ich je gewann, ertragen]</title>
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            <idno type="handle">hdl:11858/00-1734-0000-0004-792B-6</idno><idno type="TextGridUri">textgrid:t3k0.0</idno><availability>
               
               <p> Der annotierte Datenbestand der Digitalen Bibliothek inklusive Metadaten sowie
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                  <ref target="http://www.textgrid.de/Digitale-Bibliothek">Hinweise zur Lizenz und zur Digitalen Bibliothek</ref>
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                                    Erstdruck 1823.
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                  <title>August Graf von Platen: Werke in zwei Bänden. Band 1: Lyrik. Herausgegeben von Kurt Wölfel und Jürgen Link, München: Winkler, 1982.</title>
                  <author key="pnd:118594869">Platen, August von</author>
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                  <pubPlace>München</pubPlace>
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33.</head>

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                                    <l xml:id="tg116.2.2">Hab ich doch Verlust in Allem, was ich je gewann, ertragen;</l>
                                    <l xml:id="tg116.2.3">Aber Glaubet mir, das Leben läßt sich dann und wann ertragen!</l>
                                    <l xml:id="tg116.2.4">Zwar des Leidens ganze Bürde riß mich oft schon halb zu Boden,</l>
                                    <l xml:id="tg116.2.5">Doch ich hab es immer wieder, wenn ich mich besann, ertragen:</l>
                                    <l xml:id="tg116.2.6">Mir geziemt der volle Becher, mir der volle Klang der Lauten,</l>
                                    <l xml:id="tg116.2.7">Denn den vollen Schmerz des Lebens hab ich als ein Mann ertragen!</l>
                                    <l xml:id="tg116.2.8">Doch nun fühl ich, wie beflügelt, bis zum Himmel mich gehoben,</l>
                                    <l xml:id="tg116.2.9">Denn es lehrte mich das Leben, daß man Alles kann ertragen!</l>
                                    <l xml:id="tg116.2.10">Und es öffnet gegen Alle sich das Herz in reiner Liebe,</l>
                                    <l xml:id="tg116.2.11">Und ich will so gern mit Allen dieses Lebens Bann ertragen:</l>
                                    <l xml:id="tg116.2.12">Schließt den Kreis und leert die Flaschen, diese Sommernächte feiernd,</l>
                                    <l xml:id="tg116.2.13">Schlimmre Zeiten werden kommen, die wir auch sodann ertragen.</l>
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