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            <title>246. Der Jungfernberg</title>
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               <p> Der annotierte Datenbestand der Digitalen Bibliothek inklusive Metadaten sowie
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                  <title>Karl Lyncker: Deutsche Sagen und Sitten in hessischen Gauen. Kassel: Verlag von Oswald Bertram, 1854.</title>
                  <author key="pnd:139259066">Lyncker, Karl</author>
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                              <head type="h4" xml:id="tg252.2.1">246. Der Jungfernberg.</head>

                              <p xml:id="tg252.2.2">In oder bei Fritzlar wohnte zu einer Zeit die Tochter eines reichen Edelmannes, um deren Hand zwei Ritter sich bewarben. Ihre Wahl konnte jedoch nur Einen beglücken, und als sie sich endlich entschied, forderte, von Haß und Eifersucht erfüllt, der verschmähete Freier seinen glücklicheren Nebenbuhler zum Kampfe und tödtete ihn. Da entsagte das Edelfräulein der Welt, ging in das St. Katharinenkloster zu Fritzlar und schenkte diesem neben anderen Gütern einen Berg bei Fritzlar, welcher seitdem der »Jungfernberg« heißt.</p>
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                                       <hi rend="spaced" xml:id="tg252.2.4.1.1">Falkenheiner,</hi> Gesch. von Fritzlar, Bd. II., 141.</seg>
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