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            <title>83. Tummelplatz der Wichtelmännchen</title>
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               <p> Der annotierte Datenbestand der Digitalen Bibliothek inklusive Metadaten sowie
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                  <title>Karl Lyncker: Deutsche Sagen und Sitten in hessischen Gauen. Kassel: Verlag von Oswald Bertram, 1854.</title>
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                              <head type="h4" xml:id="tg89.2.1">83. Tummelplatz der Wichtelmännchen.</head>

                              <p xml:id="tg89.2.2">Der Dosenberg hat oben eine Glatze, auf welcher nichts zu wachsen vermag: die Stelle ist von den Wichteln, die sich darauf herumgetummelt haben, verzaubert. Alle sieben Jahre, gewöhnlich an einem Freitage, zeigt sich darüber eine hohe blaue Flamme, die auf der Erde über dem Umfang eines großen Kessels brennt. Die Leute nennen sie das »Goldfeuer«; man hat es mit den Füßen weggestrichen, denn es hält keine Glut, aber vergeblich, der Teufel weiß immer durch ein neues Gaukelwerk doch irgend ein Wörtlein den Leuten von der Leber zu sprengen. Wer aber einen Schatz heben will, der muß es stillschweigend thun.</p>
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