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            <title>213. [Wo Schwalben in der Esse bauen, kann man keine Kälber groß ziehen]</title>
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               <p> Der annotierte Datenbestand der Digitalen Bibliothek inklusive Metadaten sowie
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                                   Zusammenfassung des rechtsverbindlichen Lizenzvertrages in
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                  <title>Adalbert Kuhn: Sagen, Gebräuche und Märchen aus Westfalen und einigen andern, besonders den angrenzenden Gegenden Norddeutschlands 1–2. Band 2, Leipzig: Brockhaus, 1859.</title>
                  <author key="pnd:116601825">Kuhn, Adalbert</author>
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                                       <p xml:id="tg2223.2.2">Wo Schwalben in der Esse bauen, kann man keine Kälber groß ziehen. Ostendorf an der Lippe.</p>
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welchem die Unterirdischen sich aufhalten, keine Kälber groß gezogen werden können; da die Zwerge mit Donar in enger Verbindung stehen, so war ihm wol der rothbrüstige Vogel heilig; vgl. noch den Aberglauben, daß sie dem Hause Glück bringen, wo sie nisten, und daß es eine Woche regnet, wenn man eine erschlägt; Grimm, Mythologie, S. 638; besonders ist das Haus, wo sie bauen, vor dem Blitze gesichert, Meier, Schwäbische Sagen, Nr. 249, und sie haben Witterung des Blitzes, ebendas., Nr. 353. Wo Rothschwänzchen in der Esse bauen, geben die Kühe rothe Milch; Meier, Gebräuche, Nr. 438; Zingerle in Wolf, Zeitschrift, I, 236; und wenn eine Schwalbe unter einer Kuh wegfliegt, so gibt die Kuh Blut statt Milch; Wolf, Beiträge, I, 232, Nr. 381. Aber bei Montanus (S. 39) heißt es, daß es in einem Kuhstalle nicht einschlagen könne. Ein anderer vor dem Blitze schützender Vogel ist der Kreuzschnabel; Pröhle, Harzbilder, S. 87. Ueber das Rothschwänzchen und den Kreuzschnabel vgl. noch Grimm, Mythologie, S. 167.</seg>
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