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            <title>211. [Störche und Schwalben darf man nicht tödten; wenn Störche keine]</title>
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            <idno type="handle">hdl:11858/00-1734-0000-0003-CBE6-9</idno><idno type="TextGridUri">textgrid:r8rz.0</idno><availability>
               
               <p> Der annotierte Datenbestand der Digitalen Bibliothek inklusive Metadaten sowie
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                  <ref target="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/"> Eine vereinfachte
                                   Zusammenfassung des rechtsverbindlichen Lizenzvertrages in
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                  <title>Adalbert Kuhn: Sagen, Gebräuche und Märchen aus Westfalen und einigen andern, besonders den angrenzenden Gegenden Norddeutschlands 1–2. Band 2, Leipzig: Brockhaus, 1859.</title>
                  <author key="pnd:116601825">Kuhn, Adalbert</author>
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                                       <p xml:id="tg2221.2.2">Störche und Schwalben darf man nicht tödten; wenn Störche keine Eier legen, so werden in dem Hause, wo sie nisten, keine Kinder geboren; sterben die kleinen Störche, so müßen auch die kleinen Kinder in demselben Hause sterben. Aus Rügen durch von Pommeresche.</p>
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kein Blitz ein; Lexer in Wolf, Zeitschrift, III, 29. Wer eine Schwalbe oder ein Rothkehlchen tödtet, dem wird's übel ergehen; ebendaselbst. Dem Storch legt man an der Schwalm ein Wagenrad aufs Dach oder setzt ein Balkengestell auf den Giebel des Hauses, worauf er bequem sein Nest bauen kann. Dafür wirft er jedes Jahr ein Ei aus dem Neste, und der Landmann sieht das als Zeichen seiner Erkenntlichkeit an. Der Storch bringt Glück und Segen. Ein Haus, auf welchem er nistet, ist gegen den Blitz gesichert, und der Eigenthümer brauchte vormals auch keine Contribution davon zu zahlen; Lyncker, Nr. 191. Ueber den Storch als Frühlingsboten vgl. Anm. zu Sagen, Nr. 274.</seg>
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