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            <title>241. [Die Hausgrille heißt schriephainken, muiërhainken (Kreis Iserlohn]</title>
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            <idno type="handle">hdl:11858/00-1734-0000-0003-C5A4-9</idno><idno type="TextGridUri">textgrid:r6vp.0</idno><availability>
               
               <p> Der annotierte Datenbestand der Digitalen Bibliothek inklusive Metadaten sowie
                                   davon einzeln zugängliche Teile sind eine Abwandlung des Datenbestandes von
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                  <ref target="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/"> Eine vereinfachte
                                   Zusammenfassung des rechtsverbindlichen Lizenzvertrages in
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                  <title>Adalbert Kuhn: Sagen, Gebräuche und Märchen aus Westfalen und einigen andern, besonders den angrenzenden Gegenden Norddeutschlands 1–2. Band 2, Leipzig: Brockhaus, 1859.</title>
                  <author key="pnd:116601825">Kuhn, Adalbert</author>
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                                       <p xml:id="tg2251.2.2">Die Hausgrille heißt <hi rend="italic" xml:id="tg2251.2.2.1">schriephainken, muiërhainken</hi> (Kreis Iserlohn), <hi rend="italic" xml:id="tg2251.2.2.2">härthaun, hainemänken</hi> (Valbert). Tödtet man eins, so kommen andere und zerfreßen die Kleidungsstücke. Will man sie los sein, so trage man eins an einen andern Ort, dann folgen die Zurückgebliebenen. Aus Valbert. Derselbe.</p>
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