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            <title>220. [Der Tag, an welchem man den ersten Kukuksruf auf eigenem Grund]</title>
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               <p> Der annotierte Datenbestand der Digitalen Bibliothek inklusive Metadaten sowie
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                  <title>Adalbert Kuhn: Sagen, Gebräuche und Märchen aus Westfalen und einigen andern, besonders den angrenzenden Gegenden Norddeutschlands 1–2. Band 2, Leipzig: Brockhaus, 1859.</title>
                  <author key="pnd:116601825">Kuhn, Adalbert</author>
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                                       <p xml:id="tg2230.2.2">Der Tag, an welchem man den ersten Kukuksruf auf eigenem Grund und Boden hörte, war sonst ein festlicher. Wer den ersten Ruf anmelden konnte, bekam ein Ei, das er sich briet. Zu Gevelsberg gibt es noch ein wirkliches Frühlings- und Kukuksspiel der Kinder. Da machen sie Nester, in welche sie Steinchen (Eier vorstellend) legen, und eins, der Kukuk, muß sie <pb n="73" xml:id="tg2230.2.2.1"/>
suchen, um die Eier auszusaufen. Im Lüdenscheidschen findet sich dasselbe Spiel. Dort heißt auch das Stühlchen, welches unsere Hirtenknaben immer in derselben Gestalt aus Buchen anfertigen, <hi rend="italic" xml:id="tg2230.2.2.2">kuckuckes-staul.</hi> Woeste in Wolf, Zeitschrift, II, 95.</p>
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