<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><teiHeader><fileDesc><titleStmt><title type="main">473. Der Teufel führt einen Säufer sechs Meilen weit weg</title><author><persName ref="http://d-nb.info/gnd/104076534">Graesse, Johann Georg Theodor</persName><country>Deutschland</country><birth>1814.0</birth><death>1885.0</death></author><respStmt corresp="#availability-textsource-1" xml:id="textsource-1"><orgName>TextGrid</orgName><resp><note type="remarkResponsibility"> Der annotierte Datenbestand der Digitalen
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                                    Philologie, Georg-August-Universität Göttingen</orgName><address><addrLine>Käthe-Hamburger-Weg 3, 37073 Göttingen</addrLine><country>Germany</country></address></publisher><pubPlace>Göttingen</pubPlace><date type="publication">2016-06</date><availability corresp="#textsource-1" xml:id="availability-textsource-1"><licence target="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/"><p>CC-BY-3.0</p></licence></availability><idno type="kolimo">kid14330</idno></publicationStmt><notesStmt><!--kolimo-date is an aproximation for publication year and is derived from author birth year +20--><note type="SourcePath">/Literatur/M/Grässe, Johann Georg Theodor/Sagen/Sagenbuch des Preußischen Staats/Erster Band/Provinz Sachsen und Thüringen/473. Der Teufel führt einen Säufer sechs Meilen weit weg</note><note type="kolimo-date">1834</note><note type="author-gender">männlich</note></notesStmt><sourceDesc><biblFull><titleStmt><title>Johann Georg Theodor Grässe: Sagenbuch des Preußischen Staates 1–2, Band 1, Glogau: Carl Flemming, 1868/71.</title><author key="pnd:104076534">Grässe, Johann Georg Theodor</author></titleStmt><extent>400-</extent><publicationStmt><date notAfter="1871" notBefore="1868"></date><pubPlace>Glogau</pubPlace></publicationStmt></biblFull></sourceDesc></fileDesc><encodingDesc><editorialDecl><p>
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beim Kragen und führt ihn durch die Luft, sechs ganze deutsche Meilen Wegs in eine andere Besatzung, die K. Burg genannt, und wirft ihn dort mitten unter die Schildwachen, die nicht wenig erschrecken. Der Soldat, als er ein wenig zu sich selber gekommen, zieht seinen Degen und will um sich hauen und stechen, allein er wird von ihnen übermannt und zu ihrem Kapitän geführt und von selbigem befragt, wie er hierher komme, wem er diene und wo er sein Quartier habe? Er antwortet: er diene Fürst Christian, Bischof zu Halberstadt und habe sein Quartier in dem Dorfe W. Der Kapitän verwundert sich, läßt ihn dahin wieder begleiten und sich dort nach der Wahrheit erkundigen, wo er denn Alles genau so, wie hier erzählt, erfahren hat.</p></div><div type="footnotes"><head type="h4" xml:id="tg1531.2.3">Fußnoten</head><note xml:id="tg1531.2.4.note" target="#tg1531.2.1.1"><p xml:id="tg1531.2.4"><anchor xml:id="tg1531.2.4.1" n="/Literatur/M/Grässe, Johann Georg Theodor/Sagen/Sagenbuch des Preußischen Staats/Erster Band/Provinz Sachsen und Thüringen/473. Der Teufel führt einen Säufer sechs Meilen weit weg#Fußnoten_1"></anchor><ref xml:id="tg1531.2.4.2" cRef="/Literatur/M/Grässe, Johann Georg Theodor/Sagen/Sagenbuch des Preußischen Staats/Erster Band/Provinz Sachsen und Thüringen/473. Der Teufel führt einen Säufer sechs Meilen weit weg#Fußnote_1">1</ref> S. Hildebrand S. 279 etc.</p></note></div></div></body></text></TEI>