<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><teiHeader><fileDesc><titleStmt><title type="main">477. Geschichten vom Schneeberger Berggeist</title><author><persName ref="http://d-nb.info/gnd/104076534">Graesse, Johann Georg Theodor</persName><country>Deutschland</country><birth>1814.0</birth><death>1885.0</death></author><respStmt corresp="#availability-textsource-1" xml:id="textsource-1"><orgName>TextGrid</orgName><resp><note type="remarkResponsibility"> Der annotierte Datenbestand der Digitalen
                                        Bibliothek inklusive Metadaten sowie davon einzeln zugängliche Teile
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                                    Philologie, Georg-August-Universität Göttingen</orgName><address><addrLine>Käthe-Hamburger-Weg 3, 37073 Göttingen</addrLine><country>Germany</country></address></publisher><pubPlace>Göttingen</pubPlace><date type="publication">2016-06</date><availability corresp="#textsource-1" xml:id="availability-textsource-1"><licence target="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/"><p>CC-BY-3.0</p></licence></availability><idno type="kolimo">kid14384</idno></publicationStmt><notesStmt><!--kolimo-date is an aproximation for publication year and is derived from author birth year +20--><note type="SourcePath">/Literatur/M/Grässe, Johann Georg Theodor/Sagen/Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen/Erster Band/477. Geschichten vom Schneeberger Berggeist</note><note type="kolimo-date">1834</note><note type="author-gender">männlich</note></notesStmt><sourceDesc><biblFull><titleStmt><title>Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 1, 2. Aufl., Dresden: Schönfeld, 1874.</title><author key="pnd:104076534">Grässe, Johann Georg Theodor</author></titleStmt><extent>413-</extent><publicationStmt><date>1874</date><pubPlace>Dresden</pubPlace></publicationStmt></biblFull></sourceDesc></fileDesc><encodingDesc><editorialDecl><p>
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 Zeche baute), hat er ihn anfahren heißen, und, weil er es nicht thun wollen, dergestalt getäuscht, daß er darüber des Todes war und am 30sten begraben ward.</p><p rend="zenoPLm4n0" xml:id="tg494.2.5">Oft hat auch der furchtbare Bergmönch Manchen durch die Beine fahren lassen, Manchen ausfahren heißen, Manchen gedrückt, daß er darüber hat bezahlen müssen, oder, wo er sonst mit einem Irrlicht als einem vermeinten Grubenlichte und in anderer als Mönchsgestalt sich in und außerhalb der Grube sehen lassen, ist eine Beschädigung der Bergleute oder ein anderer Unfall darnach angerichtet worden. So hat in einer Wohnung zu Aue im Jahre 1614 beim Schnorrischen Hammerwerk ein Geist sich hören und in Gestalt eines Bergmanns sich sehen lassen und ist an einer gewissen Stelle unweit der Mulde herumgehüpft, und da man an dieser Stelle mit der Ruthe eingeschlagen, hat sie auf Silber geschlagen.</p></div></div></body></text></TEI>