Einsamer Baum Zersplissen ist mein Haupt Vom schwarzen Wolkenwetter; Herbstwind und Regen raubt Die letzten toten Blätter. So rag ich ganz allein Aus ödem Heidekraut Und träume von dem Hain, Der weit verloren blaut. Es packt mit grimmer Wucht Mich wohl ein nächtlich Brausen; Ich raffe dann mit Grausen Zusammen mich zur Flucht/ Doch halten zähe Schollen Mich an den Wurzeln fest./ Da steh ich nun mit Grollen Und schüttle mein Geäst.