4. Fischerknabe Des Abendsterns ersehnter Schein Beglänzt den Saum der Flut, Der Knabe zieht den Kahn herein, Der still im Hafen ruht. »Mein Tagewerk ist treu vollbracht, Doch, liebe Seele, sprich, O sprich, wie soll die lange Nacht Vergehn mir ohne dich?« Am Ufer steht ein Weidenbaum, Und dran gelehnt ein Stein, Und drunter liegt im schmalen Raum Ihr kaltes Totenbein.