26. Den Geruch berauscht der Flieder, Und Jasmine duften wieder; Und der Ost, der kecke Freier, Löst den Knospen ihre Mieder: Du allein verhüllst dich ewig, Schlägst vor mir die Augen nieder! Bliese doch ein Wind und legte Das Gewand an deine Glieder! Nähm er meiner Seufzer einen Auf sein rauschendes Gefieder! O belohne deinen Sklaven, Der so treu dir ist und bieder! Doch du sprichst: Beglück ich jenen, So verstummen seine Lieder!