Die weggeworfene Flinte Palmström findet eines Abends, als er zwischen hohem Korn singend schweift, eine Flinte. Trauernd bricht er seinen Hymnus ab und setzt sich in den Mohn, seinen Fund zu betrachten. Innig stellt er den Verzagten, der ins Korn sie warf, sich vor und beklagt ihn von Herzen. Mohn und Ähren und Cyanen windet seine Hand derweil still um Lauf, Hahn und Kolben ... Und er lehnt den so bekränzten Stutzen an den Kreuzwegstein, hoffend zart, daß der Zage, noch einmal des Weges kommend, ihn erblicken möge – und – (.. Seht den Mond groß im Osten..)