Desz dritten Tausend zehendes Hundert 1. Auff Drudam Was kan man, Druda, thun, daß iemals dir gefellt? Du bist doch noch kein Land, viel weniger die Welt! 2. Hofe-Gunst Wer bey Hofe hat Genade, ist bey allen sonst verhast; Ist es doch wie bey den Hunden, wann der ein ein Bein gefast. 3. Ein indianischer Brauch Wann ein Indianer freyet, schencket er die erste Nacht Einem Priester, der zum Segen einen guten Anfang macht. Blondus freyet eine Jungfer, ob er gleich nun dort nicht wohnt, Hat sie dennoch ihm ein Pfaffe eingeweihet unbelohnt. 4. Heutige Trachten Wie das so manche Moden an Kleidern ietzt sich finden? Drum daß so manche Moden sich finden an den Sünden. Wir machens, wie wirs machen, so künnen unsre Jäcken Und Unart keine Moden verkleiden, noch verstecken. 5. Bücher-Zimmer Da in Bücher-Zimmern Bücher meistens an den Ketten liegen, Würden offters die Gelehrten besser an die Ketten tügen. 6. Ein Fluch wider seinen Feind Sonst wil Blavus seinem Feinde keinen ärgern Unfall günnen, Als daß der ihn halb zu Hause, halb mag sonst wo wissen künnen. 7. Handels-Leute Es ist ein sondrer Pflug, womit die Händler pflügen Das Feld der Kauffmannschafft; wie heist er denn? das Lügen. 8. Frage Wie wilstu weisse Lilien zu rothen Rosen machen? Küß eine weisse Galathe: sie wird erröthet lachen. 9. Zauberin Man brennt ietzund viel Hexen; der Teuffel ist geschäfftig; Vor waren sie in Männern, sind ietzt in Weibern hefftig. Es tobten sich im Kriege die Männer vormals müde; Drum halten nun die Teuffel der Männer Stell im Friede. 10. Auff einen Bücherschreiber Man sihet deinen Schrifften groß Ehr und Sorge geben: Man läst sie zierlich binden; worein? in Spinne-Wäben. 11. Gunst Für Körben bey den Jungfern, für Ungunst bey den Herren, Weil sie sich vielmals ändern, soll Niemand sehr sich sperren. 12. Pöfel-Gunst Der Pöfel hincket, Wo ihn nicht düncket; Der wird verführet, Der ihm hofiret. 13. Gutes Was ist es, das die Welt nennt mit dem Namen Gut? Gemeinlich ist es das, was ieder wil und thut. 14. Begierden Begierden sind ein hartes Pferd, das seinen Reuter reitet, Wann nicht Vernunfft sein Maul versteht und recht den Zügel leitet. 15. Bewegung der Erdkugel Die Welt ist rund und laufft herum; Drum sind die Leute Schwindel-tum. 16. Auff Faulindam Faulinda geht spatziren, pflegt sonsten nur zu ruhn; Mich dünckt, daß ihre Zähne ein gleiches müssen thun. 17. Steuer-Schätzung In unsrem Land ist alles, ja auch das Nichts geschätzt; Wir sind als Alchymisten in höhern Ruhm gesetzt: Sie machen Gold auß Kupffer; wir aber geben Geld Von dem, was gar kein Wesen, kaum einen Namen hält. 18. Von meinen Reimen Ich schreibe Sinn-Getichte; die dürffen nicht viel Weile, (Mein andres Thun ist pflichtig) sind Töchter freyer Eile. 19. Dienstbarkeit Die Dienstbarkeit ist ietzt in Höfligkeit verkleidet; Das gute Hertze thut das, was man thut und leidet. 20. Wechsel Man sahe manchen vor auff tapffren Hengsten reiten, Ietzt aber sachte her bey Kinder-Pferden schreiten. 21. Engel Ach, wann wir solten sehen, Was uns künt offt geschehen, Wann nicht deß Himmels Wächter Uns stünden für Verfechter, Wir würden uns entsetzen, Und für gar blöde schätzen! Hingegen wann von jenen Wir hörten auch erwehnen, Mit was für Thurst und Räncken Wir Gott und sie so kräncken, Wie würden wir erzittern Und für der Straff uns schüttern! Wer keines wil bewegen, Der wird sich letzlich legen Ins Bette, wo die Flammen Gehn über ihn zusammen. 22. Auff Gulanum Weil Gulanus von dem Tode fort und fort Gedancken hat, Isst und trinckt er ieden Abend sich sehr saat und übersaat; Dann er meint, daß solche Mahlzeit werde sein Valete seyn, Wil in sein sonst leeres Schieffchen den Ballast vor schaffen ein. 23. Gebrechligkeit Weil alles so gebrechlich, wer kan sie dann versprechen, Daß Flora ihre Blume ließ als gebrechlich brechen? 24. Auff Zart-Lieben Zart-Lieb ist im Bett erzogen, Hat sechs Ammen außgesogen, Die von Hünern, Mandeln, Wein Müsten stets gemästet seyn. Zartlieb ist der Welt zu zärtig; Eh er, dünckt mich, noch wird bärtig, Werden mit ihm ihren Mut Würm und Schlangen machen gut. 25. Kinder-Zucht Es liebet nicht sein Kind, Der keine Rutte bind; Das Hertzeleid belohnet Den, der der Kinder schonet. 26. Auff Tortum Tortus wendet immer für, daß er einer sey zu schlecht; Nein, er ist mir gar zu krum; denn das halt ich nicht für recht. 27. Groß-Sprecher Warlich, ich muß derer lachen, Die so breit und hoch sich machen, Haben doch kein Zeysig Nest, Da man nicht dabey gewest. 28. Müssiggang Brächte Müssiggang genüsse, Wer er süsser als das Süsse, Daß sich alles drauff beflisse. 29. Die Tugend Tugend, ruffet Echo wieder, wer im Walde Tugend rufft; Tugend ist bey meistem Volcke nur die blosse Wortes-Lufft. 30. Widergeld Gemeinlich geht es so: was einer vor veracht, Daß thut er nachmals selbst; wird billich drob verlacht. 31. Unerbare That Prava stund im Huren-Buche, bessert aber ernstlich sich; Ward drauff außgelescht im Buche; dennoch aber bleibt der Strich. 32. Auff Tetcam Tetca sitzt auff heissen Kohlen, Muß ihr stets Erkühlung holen. 33. Wissenschafft Nicht das viele wissen thuts, Sondern wissen etwas guts. 34. Jungfrauen Auff Jungfern-Contribution bleibt immer noch ein Rest; Der irrt, der, daß sie gar gezahlt, sich ie bedüncken lest. 35. Mit Gott Wer Gott nicht ruffet an und wil ihm selbst nur rathen, Dem wird sein Sinn ein Narr; sein Leib, der wird ein Schaten. 36. Auff die Mechthilde Mechthild bleibet immer sitzen, keiner nimt sie noch zu Bette; Meint, es sey noch keiner kommen, der den rechten Handgrieff hette. 37. Geitzige Geistlichen Viel dienen dem Altar; Ich laß es bleiben wahr; Doch dünckt mich gleichwol auch, Altar sey manchmal Bauch. 38. Ein Rath Ein Rath ist wie die Hand, die einen Leib ernehret: Was diese gleich erwirbt, daß wird auffs Maul gewehret. 39. Auff Delilam Lauter Lichtes-Kinder bringet Delila; Immer war am Tage, der sie liebte, da. 40. Treu und Glaube Weil Nein und Ja noch redlich war, Da hatte Glauben nicht Gefahr. 41. Der Neid Die Menschen sind wol Narren, die Neid so hefftig treibt, Daß sie sich selbst verfolgen um das, was keinem bleibt. 42. Der Neid Man mahlt den blassen Neid mit Brüsten, die verschrumpen; Es eyffert sich der Neid um Sachen, die sich lumpen. 43. Bestechungen Auff göldenen Bericht wann bleyern Urthel fellt, Ists recht? O, nicht um recht, es ist zu thun um Geld. 44. Hofe-Freunde Wer Schencke, Becker, Koch bey Hofe hat zur Gunst, Isst mehr, als der sich nehrt von einem Sack voll Kunst. 45. Küch und Keller Küch und Keller sind die Gräber, drein man tieff hat einverhölet Grosser Herren volle Beutel, die daselbst sind abgeseelet. 46. Auff Hyppophilum Hyppophilus ist ein Student, gelehrt zum Pferde putzen; Es kan ihm mehr als Kunst, als Witz, als Treu bey Hofe nutzen. 47. Jäger Ihr Götter der Wälder, ihr Schützen, ihr Jäger, Die Fürsten und Herren sind gütige Pfleger Für euer Altare; verehren so sehr Nicht Pallas, Apollo, nicht, Consus, euch mehr. 48. Hofe-Götter Consus soll bey Hofe billich gehen vor; Dennoch kümmet Comus immer eh entpor. 49. Erkäntnüß Gottes Was von Gott und seinem Wesen, seinem Willen, seinen Ehren Wir verstehen, wird verstanden nicht von uns, von seinem Lehren. 50. Liebe zur Kunst Wer Lust zu lernen hat, dem mangelt immer was; Ietzt wil er wissen diß; ietzt wil er wissen das. 51. Einbildung Mancher meinet, daß er tapffrer als ein hörnern Seyfried sey; Das ein Säufried er mag heissen, bleibt zum minsten wo dabey. 52. Sittsamkeit All-zulanger Glimpff Bringet endlich Schimpff. 53. Wäschhafftigkeit Weiber-Worte böse Müntze; wird mans Kupffer davon nehmen, Wird das Silber sich verkrichen, und das Kupffer wird sich schämen. 54. Fürsprecher Die durch reden werden reich, Sind denselben Vogeln gleich, Die im Munde tragen zu Ein Gebäu zu ihrer Ruh. 55. Ehestand Wer im Sommer ihm wil Blumen, sonsten nichts nicht samlen ein, Ey, von was wil der im Winter nachmals saat und muthig seyn? Wer beym freyen bloß auff Zierden, Prangen, Stoltz und Großthun denckt, Was wird der für Tröstung finden, wann ihn grosser Unfall kränckt? 56. Umwechsel Alle Dinge wechseln sich; die vor diesem Huren waren, Sind ietzund gar erbar Volck, mögen auch mit Sechsen fahren. 57. Meelthau Mehrentheils weil Krieg noch wehrte, fiel ein Mehlthau alle Jahr In die zarte Jungfern-Blüte, der der Würme viel gebar. 58. Nahmen Weiber-Volck pflegt auff die Tittel sich nicht wenig zu befleissen; Jungfern wollen Junge-Frauen, Junge-Frauen Mütter heissen. 59. Jungfern-Reim Wann man käm und bete, Seh man, wie man thäte. 60. Lust-Schmertzen Feuer gläntzet mehr als Gold; Doch verbrennt es sehr: Ob die Wollust uns thut hold, Doch verletzt sie mehr. 61. Gesundheit-Pflege Wann der Artzt läst seinen Krancken trincken, essen, was er wil, Scheint es, daß der Artzt vermeine, Krancker habe nun sein Ziel. 62. Redligkeit Ein Regiment besteht auff Grund und nicht auff Spitze: Betrug betreugt sich selbst; die Redligkeit ist nütze. 63. Straffen Die Straffen sind das Saltz, damit man abewehre, Daß gute Zucht sich nicht in Fäul und Stanck verkehre. 64. Spielende Warheit Man kan die Warheit schwer bey Hof im Ernste fühlen; Ein Weiser bringt sie ein im schimpffen und im spielen. 65. Böses und Gutes Kümt uns Heil, so schenckt es Gott; Wir verdienens, kümt uns Noth. 66. Hofe-Spiel Daß man führt bey Hof ein Spiel: wie gefällt dir dein Geselle? Schickt sich recht; man hebt daselbst einen gern auß seiner Stelle. 67. Hundes-Treu Hunde lecken fremden Schaden; Menschen sind viel minder treu: Ieder muß ihm selbsten rathen; fremde tragen leichte Scheu. 68. Auff Scævum Scævus wird mit Ewigkeit immer in die wette leben; Tugend wird das Alter nicht, Bosheit wird ihm solches geben. 69. Von der Pyrinna Du brennst für Lieb und bist doch blaß, Pyrinna; mich bedunckt, Der Brand zeucht sich von aussen ein auff seinen Mittel-Punct. 70. Auff Rasam Iedermann, den Rasa siht, muß ihr eine Feder lassen; Fremde Federn darff sie wol, muß für eigner Blösse blassen. 71. Ehrwürdiges Alter Junge solln die Alten ehren, weil auch sie bald alten müssen, Daß sie auch in ihrem Alter von den Jungen Ehre nissen. 72. Feinde der Traurigkeit Jugend ist deß traurens Feind, schicket wieder das ins Feld Music, Bulschafft, Wein und Spiel und den General, das Geld. 73. Jungfrauen Ich kenn ein Rehe, Dem frey thut wehe, Das nach dem fangen Trägt ein Verlangen, Das ungejaget Ins Garn sich waget, Das ihm ein Netze Für Zierath schätze, Das seinen Jäger Nimmt in sein Läger. Ihr Jungfern, stille, Was euer Wille! 74. Poeten-Heurath Jungfern, solln sie Tichter nemen, wollen sie versichert seyn, Daß sie auch, wie in dem Deutschen, so sind fertig im Latein. Sollen binden, sollen schrencken auff gut deutsch; doch gleichwol wissen Auff lateinisch, was gehöre, daß die Verse gehn auff Füssen. 75. Poeten Der Tichter sind genug; was aber sind für Sachen, Die sie durch ihren Geist verewigt sollen machen? Was gut, ist ziemlich karg an Tichtern und an Sachen; Die bösen mögen sich auch über böses machen. 76. Glücke Glücke läst sich nicht beherrschen von dem Alter oder Zeit. Manchem bringt es schone Früchte, wann er noch auf Stecken reit; Manchem hebt es an zu blühen, wann er schon an Krücken schleicht; Manchem ist es immer kummen; manchen hat es nie erreicht. Wer nur so viel an sich findet, daß er weiter nichts begehrt, Als von oben ihm geordnet, den hat Glücke nie gefährt. 77. Cupido Es mangelt bey der Wirthschafft ietzt an Mägden und an Knaben; Der blinde Knabe, Venus Sohn, kan häuffig Mägde haben. 78. Ruhm Es ist kein grösser Ruhm, als Schmach und Tadel leiden Auß seiner Bosheit nicht, auß böser Leute neiden. 79. Hören Ich höre manchmal viel; Doch glaub ich, was ich wil; Wer willig ist zum hören, Kan Thorheit selbst bethören; Ein unverdrußnes Ohr, Lockt manche List hervor. 80. Tadler Wer daselbst wil alles tadeln, wo er nichts hat zu befehlen, Diesen kan ich nicht verwehren, in die Jecken-Zunfft zu zehlen. 81. Von der Hulda Was man liebt, das braucht man wenig, daß mans lange hab im Brauch; Hulda schont man zu dem nemen, ob man sie gleich liebet auch. 82. Die Welt Junge lieben nicht die Alten, lieben aber doch die Welt, Die für Alter vom Verstande hin in Schmach und Thorheit fällt. 83. Auff Vanulam Vanula wil einen Schönen, Edlen, Tapffren, Klugen, Reichen, Wolgereisten, Wolbesprachten, Wolgewachsnen, ohne gleichen; Nun der Wuntsch kümmt zum gewehren, fällt viel ab von diesem Willen, Und den Mangel aller Stücke muß die Thorheit nur ervöllen. 84. Zweyerley Natur Deutschen haben zwo Naturen: dann die mode schaffet an, Daß man, was man gleich nicht ware, durch die mode werden kan. 85. Auff Glissam Glissa lieset gern in Büchern; Arndt, ihr liegt dein Paradiß Stets zur Hand, doch für den Augen deine Biebel, Amadiß. 86. Einbildung Was wir sehen in der Welt, sehen alles wir durch Brillen; Gut- und böses wird ersehn, wie es fürkümt unsrem Willen. 87. Von dem schneeichten Mäy Anno 1652 Es fällt ein Schnee im halben Mäy; der Zorn deß HErren blühet, Dieweil deß Friedens Gnaden-Frucht zum Fluch, ihr Leute, ziehet. 88. Fabeln Hohe, wider derer Wercke, Warheit nicht genug hat stärcke, Diese kan man füglich richten Durch ein angenehmes Tichten. 89. Gleißnerey Bey krummen Gesellen Ist nöthig das stellen, Ist übel zu deuten Bey Biedermans-Leuten. 90. Ein Heuchler Ein Heuchler leugt nicht uns, er leugt ihm selbsten so, Wil ihm zu Nutz, nicht uns, durch Lügen werden froh. 91. Gekauffte Freunde Fürsten, die euch die Geschencke, nicht die Treu pflegt zu verbinden, Diese habt ihr nur so lange, weil sie sich beschenckt befinden. 92. Blosse Brüste Jungfern, eure blose Brüste sind ein Spiegel zum entzünden, Weil ihr meint, daß sonst die Männer keine Flammen an euch finden. 93. Neider Die mich wißlich neiden, Kan ich noch wol leiden; Übel kan ich meiden, Die mich heimlich neiden. 94. Gold Weil das Gold liegt in der Erde, gehn wir drüber mit den Füssen; Wann es rauff kümt, kümts, daß selbsten wir ihm unten liegen müssen. 95. Der Mensch ein gesellicht Thier Weil die Menschen sind geschaffen zum vertraun und zum Gesellen, Wie denn daß mehr als die Thiere sie sich falsch und hemisch stellen? 96. Von Mopso und Mopsa Mopsus dencket auff den Söller; Mopsa dencket auff den Keller. Mopsus denckt ins Himmels-Zelt; Mopsa denckt ins Feuer-Feld. Wer wil demnach glauben doch, Daß sie ziehn ein gleiches Joch, Ob sie ihnen bilden ein, Daß sie sonst gleich einig seyn? 97. Das begrabne Deutschland Wir musten alle Völcker zu Todtengräbern haben, Eh Deutschland in sich selbsten sie kunten recht vergraben. Noch sind sie mehr ietzt mühsam, den Cörper zu verwahren, Daß in ihn neue Geister nicht etwa wieder fahren, Daß seine Todtengräber es nicht sey wieder willig Ingleichem zu bestatten, vielleicht auch mehr noch völlig. 98. Auff Paulum Paul ist fleissig mich zu fragen, Ich verdrüssig was zu sagen; Dann mit allem meinem sagen, Stillt sich nimmer doch sein fragen. 99. Der kalte Frühling Deß Mäyens scharffer Frost Erfrört der Deutschen Lust; Wird weniger gleich Wein, Wird mehr Vernunfft doch seyn. 100. Von meinen Getichten Die Anzahl meiner Reimen, die macht ein Regiment, Das weiland auff drey tausent gericht ward und genennt. Wo dieses wird gemustert, und viel von Mannschafft fehlt, So bleibts vielleicht bey deme, wie man sie ietzo zehlt. So aber so sie tügen, das wenig abegeh, So kan vielleicht ich richten ins künfftig ein Arme.