4. Es ist ein Mond verblichen Am hohen Himmelszelt, Seit er von mir gewichen In die tiefe, tiefe Welt. Viel schöne Augen ihm winken, Da wird das Herz mir bang. Die meinen von Tränen blinken, Die lachten, wenn er sang. Ich möcht' ihm nach mich schwingen Und lauschen wohl über Feld, Bis ich ihn hörte singen In der tiefen, tiefen Welt!