DER TEPPICH DES LEBENS DER TEPPICH Hier schlingen menschen mit gewächsen tieren Sich fremd zum bund umrahmt von seidner franze Und blaue sicheln weisse sterne zieren Und queren sie in dem erstarrten tanze. Und kahle linien ziehn in reich-gestickten Und teil um teil ist wirr und gegenwendig Und keiner ahnt das rätsel der verstrickten .. Da eines abends wird das werk lebendig. Da regen schauernd sich die toten äste Die wesen eng von strich und kreis umspannet Und treten klar vor die geknüpften quäste Die lösung bringend über die ihr sannet! Sie ist nach willen nicht: ist nicht für jede Gewohne stunde: ist kein schatz der gilde. Sie wird den vielen nie und nie durch rede Sie wird den seltnen selten im gebilde. URLANDSCHAFT Aus dunklen fichten flog ins blau der aar Und drunten aus der lichtung trat ein paar Von wölfen · schlürften an der flachen flut Bewachten starr und trieben ihre brut. Drauf huschte aus der glatten nadeln streu Die schar der hinde trank und kehrte scheu Zur waldnacht · eines blieb nur das im ried Sein end erwartend still den rudel mied. Hier litt das fette gras noch nie die schur Doch lagen stämme · starker arme spur · Denn drunten dehnte der gefurchte bruch Wo in der scholle zeugendem geruch Und in der weissen sonnen scharfem glühn Des ackers froh des segens neuer mühn Erzvater grub erzmutter molk Das schicksal nährend für ein ganzes volk. DER FREUND DER FLUREN Kurz vor dem frührot sieht man in den fähren Ihn schreiten · in der hand die blanke hippe Und wägend greifen in die vollen ähren Die gelben körner prüfend mit der lippe. Dann sieht man zwischen reben ihn mit basten Die losen binden an die starken schäfte Die harten grünen herlinge betasten Und brechen einer ranke überkräfte. Er schüttelt dann ob er dem wetter trutze Den jungen baum und misst der wolken schieben Er gibt dem liebling einen pfahl zum schutze Und lächelt ihm dem erste früchte trieben. Er schöpft und giesst mit einem kürbisnapfe Er beugt sich oft die quecken auszuharken Und üppig blühen unter seinem stapfe Und reifend schwellen um ihn die gemarken. GEWITTER Die irren flämmchen allerwege sind erloschen Ein jäher donner hat die hohe saat gedroschen Der sturm der nacht zerspaltet das geäst im forste Er stört der eber lager und der geier horste. Der strenge könig sprengt aus seinem wolkenschlosse Er folgt auf goldgeschirrtem pferd mit grossem trosse Der falschen gattin die sich tummelt in den wettern Und preisgegeben ist den zügellosen rettern. Oft glaubt er mit der rauhen faust sie zu versichern Doch sie entwindet sich mit einem leisen kichern – Bis er sie festet .. zwischen seines gürtels spangen Und dem genick des pferdes ist sie quer gefangen. Bezwungen schluchzend regt sie ihre blanken zähne Und schüttelt zürnend ihre aufgelöste mähne Um ihre nackten glieder spült der schiefe regen Ihr kalter busen sieht gefasst der haft entgegen. DIE FREMDE Sie kam allein aus fernen gauen Ihr haus umging das volk mit grauen Sie sott und buk und sagte wahr Sie sang im mond mit offenem haar. Am kirchtag trug sie bunten staat Damit sie oft zur luke trat .. Dann ward ihr lächeln süss und herb Gatten und brüdern zum verderb. Und übers jahr als sie im dunkel Einst attich suchte und ranunkel Da sah man wie sie sank im torf – Und andere schwuren dass vorm dorf Sie auf dem mitten weg verschwand .. Sie liess das knäblein nur als pfand So schwarz wie nacht so bleich wie lein Das sie gebar im hornungschein. LÄMMER Zu dunkler schwemme ziehn aus breiter lichtung Nach tagen von erinnerungschwerem dämmer In halbvergessner schönheit fahler dichtung Hin durch die wiesen wellen weisser lämmer. Lämmer der sonnenlust und mondesschmerzen Ihr keiner ferngeahnten schätze spürer! Lämmer ein wenig leer und eitle herzen Stolz auf die güldnen glocken eurer führer! Alternde uns! in eurem geiste junge! Lämmer von freuden die für uns erkühlen Lämmer mit schwerem schritt mit leichtem sprunge Mit einem heut kaum mehr begriffnen fühlen! Vorsichtige! vor keinen hängen scheue! Lämmer der wolumfriedigten zisternen Lämmer zu alter doch bewährter treue Lämmer der schreckenlosen fernen! HERZENSDAME In enger gasse winkelreichem düster Lief aus der kirche angsterfüllt der küster Und rief den frommen frauen seiner pfarre Dass jezt das gnadenbild nach oben starre Dass seine lippen redend offen stünden .. Sie kamen denkend ihrer lezten sünden Sie warfen sich zu boden vor dem wunder – Auch die gerechten zitterten jetzunder. Es wurde nacht und tief erschauernd wallten Sie aus dem tor .. nur sie in weissen falten Die als die erste kam und deren name Getreue ist und schöne herzensdame Sie hatte nur das zeichen wahr gesehen Ganz offen war es nur vor ihrem flehen – Sie schritt mit leicht geneigtem haupt in blauer Verzückung und in wunderbarer trauer. DIE MASKE Hell wogt der saal vom spiel der seidnen puppen. Doch eine barg ihr fieber unterm mehle Und sah umwirbelt von den tollen gruppen Dass nicht mehr viel am aschermittwoch fehle. Sie schleicht hinaus zum öden park · zum flachen Gestade · winkt noch kurz dem mummenschanze Und beugt sich fröstelnd übers eis .. ein krachen Dann stumme kälte · fern der ruf zum tanze. Keins von den artigen rittern oder damen Ward sie gewahr bedeckt mit tang und kieseln .. Doch als im frühling sie zum garten kamen Erhob sich oft vom teich ein dumpfes rieseln. Die leichte schar aus scherzendem jahrhundert Vernahm wol dass es drunten seltsam raune .. Nur hat sie sich nicht sehr darob gewundert Sie hielt es einfach für der wellen laune. DIE VERRUFUNG Geht ein weg noch hinter den weidenstümpfen Wo die halme sich vor dem wetter ducken? Führt dieser fluss dich nicht fort zu den giftigen sümpfen Wo die grünlichen lichter zusammenzucken? Schlangen erheben sich · ihre verderblichen schlünde Recken entgegen die schnellen und glühenden zungen – Reiter! lebe nur über der einen sünde – Hasse den einen bis dein hass ihn bezwungen! Nur der tote löst dich vom wilden drange Bricht das grollen der erstickenden stimme Kühlt den brand auf der verlezten wange .. Rufe bis er hier vorüber schwimme! Lippe bleich die keinen zwist mehr schaffe! Arme schlaff die nie mehr schlagen mögen! In dem busen noch die blanke waffe Treibt er durch die hohlen brückenbögen .. DER TÄTER Ich lasse mich hin vorm vergessenen fenster: nun tu Die flügel wie immer mir auf und hülle hienieden Du stets mir ersehnte du segnende dämmrung mich zu Heut will ich noch ganz mich ergeben dem lindernden frieden. Denn morgen beim schrägen der strahlen ist es geschehn Was unentrinnbar in hemmenden stunden mich peinigt Dann werden verfolger als schatten hinter mir stehn Und suchen wird mich die wahllose menge die steinigt. Wer niemals am bruder den fleck für den dolchstoss bemass Wie leicht ist sein leben und wie dünn dass gedachte Dem der von des schierlings betäubenden körnern nicht ass! O wüsstet ihr wie ich euch alle ein wenig verachte! Denn auch ihr freunde redet morgen: so schwand Ein ganzes leben voll hoffnung und ehre hienieden .. Wie wiegt mich heute so mild das entschlummernde land Wie fühl ich sanft um mich des abends frieden! SCHMERZBRÜDER So zieht ihr im düster und euer geleit Ist lächelnder strahl – ihr die sinkende zeit. Da alles gesagt ist in stummem verein Ihr fühlet gefasst die unwendbare pein: Wer ganz sich verschenkt wie er wenig empfängt Und blühende stirn in die fernen nur drängt. So zieht ihr im düster und euer geleit Ist lächelnder strahl – ihr die sinkende zeit. Und manchmal noch wenn euch ein milderer ton Ein engeres schmiegen wie rührung und lohn Und wenn euch ein deutendes schweigen umfliesst Erscheint es dass leis eine hoffnung euch spriesst: Mit zitternden armen am busen gepresst So haltet den ziehenden abend ihr fest Ob er für die einzige stunde nun säumt .. Doch euer geleit hat vom morgen geträumt. DER JÜNGER Ihr sprecht von wonnen die ich nicht begehre In mir die liebe schlägt für meinen Herrn Ihr kennt allein die süsse · ich die hehre · Ich lebe meinem hehren Herrn. Mehr als zu jedem werke eurer gilde Bin ich geschickt zum werke meines Herrn Da werd ich gelten · denn mein Herr ist milde Ich diene meinem milden Herrn. Ich weiss in dunkle lande führt die reise Wo viele starben · doch mit meinem Herrn Trotz ich gefahren · denn mein Herr ist weise Ich traue meinem weisen Herrn. Und wenn er allen lohnes mich entblösste: Mein lohn ist in den blicken meines Herrn. Sind andre reicher: ist mein Herr der grösste Ich folge meinem grössten Herrn. DER ERKORENE Sie grüssen dich laut zur schönern geburt Den dunkel umfing verherrlicht ein schein. Was schwer sich erwirbt ward früh dir bestimmt Dir gaben den preis die meister im lied. Was huldigt erhöht du nahmest es zag Die stirne geneigt doch froh dir bewusst Wie jeglichem ding in ehrfurcht genaht – So zogest du gern dem leben entlang Mit prüfendem blick und liebend allein Und griffest nur zu mit lauterer hand In frommer beschau mit rühmlicher scheu: Dem reicheren trieb des edleren tiers. Was heute dich krönt wird dornige last Dem jemals es welkt · der selbst sich nicht wahrt. Nur wenn du noch ehrst bist du dir noch treu Dann bleibt wie du dir o jüngling der kranz! DER VERWORFENE Du nahmest alles vor: die schönheit grösse Den ruhm die liebe früh-erhizten sinns Im spiel · und als du sie im leben trafest Erschienen sie verblasst dir nur und schal. Du horchtest ängstlich aus am weg am markte Dass keine dir verborgne regung sei .. In alle seelen einzuschlüpfen gierig Blieb deine eigne unbebaut und öd. Du fandest seltne farben schellen scherben Und warfest sie ins wirre blinde volk Das überschwoll von preis der dich berauschte .. Doch heimlich weinst du – in dir saugt ein gram: Beschämt und unstät blickst du vor den Reinen Als ob sie in dir läsen .. unwert dir So kamst du wol geschmückt doch nicht geheiligt Und ohne kranz zum grossen lebensfest. ROM-FAHRER Freut euch dass nie euch fremdes land geworden Der weihe land der väter paradies Das sie erlöst vom nebeltraum im norden Das oft ihr sang mehr als die heimat pries. Dort gaukelt vor euch ein erhabnes ziel Durch duft und rausch in marmor und paneelen Dort lasset ihr vom besten blute viel Und ewig fesselt eure trunknen seelen Wenn auch verderbenvoll der schöne buhle .. Wie einst die ahnen denen dürftig schien Die kalte treue vor dem fürstenstuhle: Wunder der Welt! und sänger Konradin! Durch euer sehnen nehmt ihr ewig teil An froher flucht der silbernen galeeren Und selig zitternd werfet ihr das seil Vor königshallen an den azur-meeren. DAS KLOSTER Mit wenig brüdern flieht die lauten horden Eh eure kraft verwelkt im kalten gift Erbaut nach jungem wunsch das friedensstift In einem stillen tal für euren orden. Gewiegt von gleicher stunden mildem klang Ist euch der keuschen erde arbeit heilig Der tag verrinnt im wirken siebenteilig Euch und der reinen schar die ich euch dang. Umschlungen ohne lechzende begierde Gefreundet ohne bangenden verdruss – So flieht im abend schluchzen wort und kuss .. Und solches ist der frommen paare zierde: Von ebnem leid von ebner lust verzehrt Zur blauen schönheit ihren blick zu richten Geweihtes streben göttlichstes verzichten – Wie einst ein mönch aus Fiesole gelehrt. WAHRZEICHEN So ist bei euch das los: nach kurzen fristen Der stolzen blüte hausen lichtverächter Mit rohem schwärmen und die vipern nisten. Nur heimlich sind dem zarten keime wächter. Dann sucht der frühen bildner herbe wonnen Und holt euch rates wie sich mut gewinne Vorm keuschen zauber heimischer madonnen Und eurer ganzen schönheit höchster zinne Holbein dem einzigen .. im rauhen sturme Beschüzt die glorienschar vom Rhein und Maine .. Und dorrt das land vom unfruchtbaren wurme: Das heiligtum steht unberührt im haine. Bescheidet euch mit alten leidensregeln! Der glanz der war bringt wenn auch späte spende Die geister kehren stets mit vollen segeln Zurück ins land des traums und der legende. JEAN PAUL Wenn uns Stets-wandrern und die heimat schmälend Zu ihr die liebe schönerer nachbar würgt So rufst du uns zurück – verlockend quälend Du voll vom drange der den Gott verbürgt. In dir nur sind wir ganz: so wirkt kein weiser Der grauen gaue zwischen meer und kolk .. Du sehnenvoll des heitren südens preiser – Wie unser breites etwas schlaffes volk In trübem dämmer bergend stahl und zunder Draus gluten fahren grell und schillernd mild Du bist der führer in dem wald der wunder Und herr und kind in unsrem saatgefild. Du regst den matten geist mit sternenflören Dann bettest du den wahn auf weichem pfühl .. Goldharfe in erhabnen himmels-chören Flöte von Maiental und Blumenbühl! STANDBILDER · DIE BEIDEN ERSTEN Im maasse mit der landschaft wuchs dein haus Nicht höher als der nahe baum es sinnt. Hier weihen töchter dir ihr reines haar Und söhne schliessen glühend grossen bund. Du siehst in blauer klarheit deine schar Stets für dein heiter tiefes fest bereit Die ihres leibes froh und seiner lust Und stolz und lächelnd zwischen blüten geht. – In wolkige nebel deuten deine türme Beflügelt floh der geist die schwere scholle Der körper muss zermalmt zum himmel streben Der spröde stein in immer zartern rosen. Wenn dein kasteiter über-spitzer finger Sich faltet weiss dein weit erhobnes auge Dass sich im frommen rausch die kniee lösen Das ganze volk vorm wunder schluchzt und zittert. STANDBILDER · DAS DRITTE Wie dacht ich dich mir schön · verhüllte frau! Von welchem zauber dass du durch jedweden Betrübten tag hindurch noch an ein eden Den glauben wecktest hinter berg und bau! Hat oft das allzu träge blut gestockt Wie wusstest du mit einem blitz die untern Die müden kranken irren zu ermuntern! Wie ist die macht die stets uns fürder lockt .. Du kind bemerktest nie: was euch befahl So fortzuschreiten sei nur not und schauer .. Sie färbten dir die fernen hügel blauer Und qualen löst ich meist mit frischer qual. Da du nicht länger säumen magst so heb Die hülle – sie wird jezt dir nicht mehr frommen .. Nun sieh was du die jahre hin genommen Für demant-tüpfel schimmernd durchs geweb! STANDBILDER · DAS VIERTE Wenn heut sie naht mit würdig festem gange Und strengem blick trifft sie nicht mehr enteiler – Ihr ist nun auch im marmorbau ein pfeiler Und beter beugen wir uns edlem zwange. Denn früher schauderten wir ihr zu dienen Gespielen! weisst du? Zweig von fremdem stamme Du Kuss der dämmerung! du des morgens Flamme! Sobald sie mit den starren kalten mienen Die bucht betrat wo unsre reigen schwangen So rafften wir soviel vom farbigen tande Als lustverwöhnte arme nur umschlangen Und stiessen ab vom heimgesuchten strande Mit unsrern überquellend vollen kahne Mit wimpel sang und klang mit frau und knabe Aufs helle meer wo sich für unsre habe Der weg zum nächsten frohen eiland bahne! STANDBILDER · DAS FÜNFTE Ich bin es einzig die auch euch die klugen Zur irre reisst · wenn meine lider schlugen Sind eure festen bauten mürb und öd Ihr ziehet hinter mir wie kinder blöd. Euch selber fremd seid ihr nur meine knechte Vergesset eure taten wünsche rechte .. Ihr traget meine qual und nennt kein wie Ein göttlich rasen zwinget euch ins knie. Erfind ich euch die grausamsten gesetze Dass keinen meiner lippe süsse letze Der eine gunst genoss in meinem schoss: Ihr fraget nicht .. ihr glaubt und duldet bloss. Ich bins die eure engen himmel ändert Einmal in weite blut- und strahlumrändert .. Dass euch der abgrund hallt wie schwacher schrei Und todes fluch wie klingen der schalmei. STANDBILDER · DAS SECHSTE Dreh ich in meinen händen die rötlichen urnen Dann spähe ich durch den rest der verwitterten krust Glieder der stattlichen die in kämpfen turnen Spiele der badenden und ihre lust. An den engeln mit quälendem glanze verglast Such ich die pochenden adern und drängenden rippen Brenne von gluten die in ihren bildnern gerast Heiligen marmor befeuchten die frevelnden lippen. Angst und verlangen erwecken die klingenden namen Prächtiger fürsten und führer in gold und rubin – Ihre köpfe beschaun mich aus rissigem rahmen In ihrem silbrigen dunkel und blassen karmin .. Und ich frage: wie hat dieser haare zier Und dieses blickes die früheren wesen umzingelt! Wie dieser mund hier geküsst zu dem die begier Sinnlos hinan als rauch ohne flamme sich ringelt! DER SCHLEIER · DAS SIEBENTE Ich werf ihn so: und wundernd halten inne Die auf dem heimischen baumfeld früchte kosten .. Die ferne flammt und eine stadt vom Osten Enttaucht im nu mit kuppel zelt und zinne. Einst flog er so empor: und öde schranken Der häuser blinkten scheinhaft durch die nässe Es regte sich die welt in silberblässe – Am vollen mittag mondlicht der gedanken! Er wogt und weht: und diese sind wie hirten Der ersten tale · jene mädchen gleiten Wie sie die einst im rausch der Göttin weihten .. Dies paar ist wie ein schatten unter mirten. Und so gewirbelt: ziehen sie zu zehnen Durch dein gewohntes tor wie sonnenkinder – Der langen lust · des leichten glückes finder .. So wie mein schleier spielt wird euer sehnen!