Es gieng zugleich auff / liebe / gůt vnd ehr. Das sagt man vonn verrůchten leuten / võ vngeradtnen kindern / die alles hindurch bringen was jn jre vätter verlassen habē. Ein reicher kam durch seinn kauffhãdel zu grossem gůt / war aber so karg vnd gnaw / daß er sich nit wol dorfft satt essen vnn trincken. Diser het einen son / dem verließ er vil gelts vnnd gůts. Aber er fůrte ein solches leben / dz die ehr bald dahin fiele / dem gůt thet er auch also wehe / dz es auffhören můst / Vnd eben am ende / da es alles auff gezert was / vnnd gar nichts mehr vorhanden /legt er sich nider vnn stirbt / da sagt alle welt: Es ist zeit daß er stirbt / dann da ist leib / gůt / vnd ehr / zugleich auffgangen.