1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

[137] Desz ersten Tausend siebendes Hundert

1.
Wunderwerck

Zuvor ists auch geschehn und darff auch mehr geschehen,
Ich hab es selbst gesehen, begehrs nicht mehr zu sehen,
Daß auff gepflügtem Feld, in dem es Gerst empfangen,
Sind Pferde nachmals da in kurtzem auffgegangen.
2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

2.
Deß Krieges Alter

Ie toller wird der Krieg, iemehr er krieget Jahr.
Ey, Leute, die sehr alt, die werden wunderbar.
3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

3.
Mässigkeit

Mein Tisch der darff mich nicht um Übersatz verklagen;
Der Gurgel ess' ich nicht; ich esse nur dem Magen.
4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

4.
Auff Gellulam

Was Gellula verspürt an Thaten und an Wercken,
Das geht ihr lieblich ein, den Glauben dran zu stärcken.
Von Zeichen hält sie nichts; vom Wesen hält sie hoch;
Ist vielfach eine Frau und geht im Krantze doch.
Ob Pabst, ob Luther ihr, ob ihr Calvin gefalle,
Ist unklar; ist mir recht, gefallen sie ihr alle.
5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

[138] 5.
Kunst-Tichter

Viel Helden hat es ietzt, so hats auch viel Poeten;
Daß jene nun die Zeit nicht wie der Tod mag tödten,
Darzu sind diese gut. Wiewol es auch gemein,
Wo viel Poeten sind, daß auch viel Tichter seyn.
6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

6.
Auff Rosulam

Rosula ist eine Rose,
Aber doch nicht Dornen-lose;
Hat sie sonsten keine Dörner,
Braucht sie ihres Mannes Hörner.
7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

7.
Steuer-Calender

Im Steuer-Almanach ist keine rothe Schrifft;
Sie feyert, weil die Welt steht, keine Stunde nicht.
8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

8.
Das andere Leben

Wäre gleich in jener Zeit
Keine größre Herrligkeit,
Als daß steuren uns und stehlen
Nicht wie hier mehr dürffe quälen,
Wolt ich dessentwegen noch
Hin mich sehnen eben hoch.
9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

9.
Todten-Schmuck

Der nackt kam in die Welt, der nackend ist getaufft,
Der nackt ans Creutzes Holtz um Christus Blut erkaufft,
Der nackt in Himmel soll, wie daß man den den schmücket,
Und das, was ihm nicht bleibt, mit ihm von hinnen schicket?
10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

[139] 10.
Der Geitz

Wer vom Hertzen Gott entschleust,
Wer hingegen Gold drein geust,
Wil gewiß zu Himmel-neben
Einen Alchimisten geben.
11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

11.
Soldaten-Zucht

Pescennius, ein Römisch Käyser,
Der Kriegs-Zucht ernster Unterweiser,
Bey dem, als etwa neun Soldaten
Dem Bauren einen Hahn verthaten,
Da ließ er sie bey vielen Wochen
Als Brot und Wasser nichts versuchen.
Ietzt schadets nichts, ob ein Soldate
Neun Bauren gleich sied oder brate;
Eh als er trucknes Brot solt essen,
Möcht er ein gantzes Dorff voll fressen.
12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

12.
Reiche Verwüstung

Da dieses Land war reich für Jahren,
Da glaubten wir, daß Bettler waren;
Nun dieses Land durch langes kriegen
Bleibt Menschen-leer und wüste liegen,
Ist Steuer gar nicht zu bereden,
Man sey nun arm von so viel Schäden.
13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

13.
Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe

Ob gleich die Rebe trägt dem Eber Haß,
Macht dannoch gleichwol ihrer Bere naß,
Daß mancher Mensch deß Ebers Namen erbe,
Toll und voll lebe, Säuisch endlich sterbe.
14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

[140] 14.
Rechts-Lernung

Wann einer wil das Recht studiren,
So muß fünff Jahr er dran verlieren.
Das Recht, das Krieg ietzt eingeführet,
Wird bey fünff Tagen außstudiret.
15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

15.
Auffrichtigkeit

Ja soll ja, und nein soll nein,
Nein nicht ja, ja nein nicht seyn;
Der, der anders reden kan,
Ist noch Christ, noch Biederman.
16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

16.
Das trunckene Deutschland

Um Deutschland stund es noch so wol,
Da Deutschland nur war gerne voll,
Als da es triegen, buhlen, beuten
Gelernet hat von fremden Leuten.
17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

17.
Erbschafft

Vor, wann nahe Freunde storben,
Erbten wir, was sie erworben.
Wer da wolle, sterbe heuer,
Erbt man nichts als seine Steuer.
18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

18.
Mit Worten spielen

Ist es gut mit Worten spielen?
Schad und Nutz kan nicht vervielen;
Wer gewinnt, der wird betrogen;
Wer verleuret, hat gelogen.
19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

[141] 19.
Menschlich Angesichte

Ieder Mensch hat sein Gesicht,
Keiner wie der andre nicht;
Dannoch findet Neid an allen,
Das ihm nicht wil wol gefallen.
20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

20.
Die Warheit

Andre Weiber hätten Spot,
Wann sie solten nackend gehn;
Wahrheit aber färbt sich roth,
Wann sie soll in Kleidern stehn.
21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

21.
Eisen

Das Eisen dörfft ich mehr, das Gold viel minder preisen.
Ohn Eisen kümmt nicht Gold; Gold bleibt auch nicht ohn Eisen.
22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

22.
Reuterey

Die schwartze Reuterey war alter Zeit die beste;
Die beste Reuterey ist dieser Zeit die feste.
Zwar ware sie dort schwartz von Farben, nicht von Sinnen;
Zwar ist sie hier nicht schwartz von aussen, doch von innen.
23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

23.
Poeten-Götter

Poeten, die sollen die Götter nicht nennen,
Die Christen verlachen, die Heyden bekennen;
Wird ihnen man Venus und Bacchus nur schencken,
Sie werden der andren nicht leichte gedencken.
24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

24.
Ärtzte und Räthe

Ein Artzt hilfft kranckem Leib, ein Weiser krancker Zeit;
Der erst ist noch zur hand, der ander ist gar weit.
25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

[142] 25.
Deutschland

Ungerochen hat für Zeiten
Niemand Deutschland kunt bestreiten;
Unbereichert wird mit nichten
Iemand ietzt den Zug verrichten.
26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

26.
Ietzige Freygäbigkeit

Wir haben ein freyes und grosses Gemüte,
Ein edle, rechtschaffene, löbliche Güte.
Ein Krieger, hat dieser was, das er verrichte,
Der geht wol nicht traurig von unsrem Gesichte.
27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

27.
Die Welt

Pralen, schnarchen, schnauben, fluchen,
Dringen, zwingen, dräuen, pochen
Ist der Welt ihr Amadis,
Drauß sie heuer buhlen ließ.
28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

28.
Die einfaltige Redligkeit

Andre mögen schlau und witzig,
Ich wil lieber redlich heissen;
Kan ich, wil ich mich befleissen,
Mehr auff glimpfflich als auff spitzig.
29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

29.
Das untreue Vermögen

Wie schelmisch ist das Geld! Ein ieder sinnt auff Geld,
Daß dem doch, der es hat, nach Leib und Seele stellt.
30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

30.
Auff Vitum.

Kein König ist zwar Veit von Gerar, hat auch nicht,
Daß Abraham für ihn Gebet und Segen spricht;
Ie dennoch ist sein Haus an Müttern auffgeschlossen,
Daß seiner guten Art hat Frau und Magd genossen.
31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

[143] 31.
Gottes Wort

Der Hammer, Gottes Wort, schlägt auff der Hertzen Stein;
Ietzt aber wil der Stein des Hammers Hammer seyn.
32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

32.
Die verbrennliche Welt

Wie so wil Gott die letzte Welt wegzünden?
Drum daß sie steckt voll Sodomiter-Sünden.
33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

33.
Die Stein-Kranckheit

Daß ein Mensch zu seinem Grabe
Eigne Stein im Leibe habe,
Dieses Vortel kan ich leiden,
Wil auch keinen drüber neiden.
34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

34.
Geld-Lehnen

Wer viel Geld hat weg zu leihen,
Muß der Freundschafft sich verzeihen;
Dann der Tag zum wieder-geben
Pflegt die Freundschafft auffzuheben.
35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

35.
Rechts-Bildungen

Das alte Recht, das schläft; was neues etwa tichtet,
Nach dem wird, weil es schläft, das alte Recht gerichtet.
36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

36.
Der Capernaitische Hauptmann.

Es war ein Mensch, es war kein heutig Cavallier,
Der zu Capernaum den Knechten stunde für.
Der Obrigkeit war er, Knecht' ihm, gar unterthan;
Drum gilt er ietzt bei uns kaum als ein Gauckelmann;
Dann Glaube, Liebe, Zucht geht unsren Krieg nicht an.
37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

[144] 37.
Auff Harpacem

Harpax stahle, was ihm kame,
Lieff in Krieg für Kett und Strange;
Wär auch da wol nicht gar lange,
Thäte nicht sein ehrlich Nahme.
38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

38.
Dürfftigkeit

Ist man arm, was hilfft die Jugend?
Ist man arm, was hilfft die Tugend?
Ist man arm, was hilffet schön?
Ist man arm, was hilfft verstehn?
Dieser sey, dem Welt soll weichen,
Reich im Armen, arm im Reichen.
39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

39.
Nichts neues unter der Sonnen

Wie ietzt die Zeiten sind, so waren vor die Zeiten;
Dann Salomo sah auch auff Pferden Knechte reiten
Hingegen Fürsten-Volck zu Fusse gehn wie Knechte,
Nur daß die Grube noch nicht ist gemacht zu rechte.
40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

40.
Ein Honig-süsser Schlaf

Ein Honig ist der Schlaf; als diesen Honig aß,
Geschahs, daß was, ich gläub ein Bienlein etwa, saß
Auff Libitilla Haut; sie hats nicht achten wollen,
Doch, wie man nunmehr merckt, so ist sie sehr zerschwollen.
41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

41.
Lebens-Lauff

Es mühet sich der Mensch, auff daß er was erwerbe,
Und was er dann erwirbt, soll, daß er wo nicht sterbe,
Und wann er nun nicht stirbt, so sol er drum nur leben,
Auff daß er, was er wirbt, zur Steuer müsse geben.
Dann bringt ihm weiter nichts das mühen und erwerben
Und alles, was er gibt, als so nur eher sterben.
42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

[145] 42.
Menschen sind böse

Guten Friede, gute Rechte,
Gute Tage, gute Nächte,
Gut Gewitter, gute Zeiten,
Gut zu melcken, gut zu reiten,
Lauter Güt und gute Gaben
Wolln die Menschen häuffig haben,
Denen doch an Leib und Mute
Selbsten mangelt alles gute.
43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

43.
Mittelbare Thaten

Der an Jahren schwer gleich träget,
Viel an Kräfften abgeleget,
Wann er nur ist frisch von Rathe,
Ist noch doch ein gut Soldate.
Wer nichts mehr vermag von Thaten,
Ob er viel vermag im rathen,
Mag nur bey den Buhlereyen
Dieses Nahmens sich verzeihen.
Eigner Mut und fremder Degen
Künnen zwar noch Ruhm erregen;
Aber mit geborgtem Leibe
Fühlt man nicht das süß am Weibe.
44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

44.
Der Redligkeit Aderlässe

Deß Nero Meister nam die Flitte
Sein Leben hin wie sein Geblüte.
All Adern schlägt bey dieser Zeit
Die freche Welt der Redligkeit.
Niemand wil mehr für Schand erröthen;
Drum liegt die Zucht in Todes-Nöthen.
45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

[146] 45.
Auff Porcam

Ist nicht Porca, wie man sagt,
Eine Magd? Und trägt ein Kind?
Schau, wie arg die Leute sind!
Ist sie dann nicht Kinder-Magd?
46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

46.
Diebe menschlichen Vermögens

Wercke stehlen uns die Zeit,
Fälle die Vermögligkeit,
Sorgen stehlen uns das Leben;
Was dann bleibt uns auffzuheben?
Was der Seele Gott gegeben.
47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

47.
Durch mühen, nicht durch schmeicheln

Redlich wil ich lieber schwitzen,
Als die Heuchler-Banck besitzen.
Besser harte Fäuste strecken,
Als von fremdem Schweisse lecken.
Besser was mit Noth erwerben,
Als gut leben, furchtsam sterben.
48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

48.
Die Zukunfft Christi

Christus hat durch erstes kummen
Uns deß Teuffels Reich benummen;
Kümmt er ehstes nicht herwieder,
Kriegt der Teuffel meistes wieder.
49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

49.
Eine Lock-Fincke

Nicht zu weit von meinem singen
Liegen Netz und falsche Schlingen;
Die für mir hier hat gelogen,
Hat mich, wie ich euch, betrogen.
[147]
Ich, die ich gefangen sitze,
Bin nur meinem Herren nütze.
Die da wil, die mag verfliegen,
Die nicht wil, die laß sich kriegen;
Wann nur ich die Kost erwerbe,
Gilt mirs gleiche, wer verterbe.
50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

50.
Der Frühling

Da der göldne Sonnen-Wagen
Frühlings-Zucker bringt getragen,
Daß die süssen Zwillings-Küsse
Tag und Nächte machen süsse,
Da der Himmel gütig lachet,
Da die Erde Schmüncke machet,
Da sich Feld und Wiesen mahlen,
Da der Bäume Häupter pralen,
Da die Brunnen Silber gissen,
Da mit funckeln Bäche flissen,
Da die Vogel Lieder singen,
Da die Fische Sprünge springen,
Da für Freuden alles wiebelt,
Da mit gleichem gleiches liebelt:
O, so muß für trübem kräncken
Bloß der Mensch die Stirne sencken!
Weil zumal bey Frühlings-Lüsten
Mars erfrischet sein verwüsten,
Da er diß für Lust erkennet,
Wann er raubet, schändet, brennet.
51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

51.
Der Mensch, ein Gras

Unsres Lebens beste Kost
Ist von erstem zartes Gras.
Unser Leben selbst ist das
Samm der Ehr und aller Lust.
[148]
Brächte jenes nichts von Früchten,
Bliebs im Felde leichtlich liegen.
Menschen würden wenig tügen,
Wann sie nicht in Himmel tüchten.
52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

52.
Vergebene Arbeit

Einen Mohren weiß erwaschen,
Trincken auß geleerten Flaschen,
Einen Esel nackt beschehren,
Eine Sackpfeiff abehären,
Einen Peltz im heissen baden,
Mit dem Siebe Wasser laden,
Einem Tauben Lieder singen,
Sand in ein Register bringen,
In den Wind und Wasser schreiben,
Flugwerck ohne Flügel treiben,
Auff den Sand Paläste bauen,
Weibern auff die Tücken schauen,
Wind, Lufft, Lieb und Rauch verhalten,
Jünger machen einen Alten,
Einen dürren Wetzstein mästen,
Osten setzen zu dem Westen,
Allen Leuten wol behagen,
Allen was gefällig sagen:
Wer sich deß wil unterstehen,
Muß mit Schimpff zurücke gehen.
53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

53.
Das lieblichste Thier

Solt ich Wahl und Wandel führen
Unter aller Orte Thieren,
Sollte mir kein liebers seyn,
Als deß Natans Schäfelein.
Dieses leg an meiner Brust,
Nem auß meinen Händen Kost;
Wolle, die es sonsten trüge,
Gebe Tuch in eine Wiege.
54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

[149] 54.
Deß Krieges letzter Wille

Mars befihlet seinen Erben,
Wann er endlich werde sterben,
Solt man, wann man ihn begrübe,
Machen, daß nichts übrig bliebe,
Weil sich doch von seiner Habe
Schwerlich erster Erbe labe.
55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

55.
Straff-Buchstaben

1P1K1H

2e2r2u

3s3i3n

4t4e4g

5g5e

6r

Wen Gott nicht mit Vier, Fünff, Sechs Zeichen
Kan auß dem A.B.C. erweichen,
Der wird nicht weich (ist gläublich) eh,
Biß ihn bezwingt der Höllen W!
56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

56.
Auff Lychnobium

Lychnobius lebet viel Jahre, viel Wochen,
Noch lebt er die Woche nicht eintzigen Tag.
Deß Nachtes, da schlemmt er, so viel er vermag,
Deß Tages, da steckt er im Bette verkrochen.
57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

57.
A.E.I.O.U

A. ist derer, die nicht wollen.
E. ist derer, die nicht sollen.
I. ist derer, die da zagen.
O. ist derer, die da klagen.
U. ist derer, die da plagen.
58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

[150] 58.
Johannes der Täuffer

Nicht recht! nicht recht! würd immer schreyn
Johannes, solt er wieder seyn;
Doch käm er, rieth ich, daß er dächte,
Wie viel er Köpff in Vorrath brächte.
59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

59.
Auff- und niedersteigende Liebe

Wann die Liebe steiget auff,
Hält die Chloris etwas drauff;
Wann die Liebe steiget nieder,
Ist sie Chloris gantz zu wider.
60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

60.
Der Welt Erbe

Freu dich, Welt-Kind, auff das erben!
Deine Mutter wird bald sterben;
Was das Feuer nicht verzehret,
Ist mit Hauffen dir gewehret.
61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

61.
Auferweckung von Todten

Kan Frösche, Fliegen, Schwalben, Würme, Schnecken,
Die kaltes sterbte, warmes wieder wecken,
O, so kan der, der alles diß kunt machen,
Noch wol so viel, daß Todte wieder wachen.
62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

62.
Der lachende Gott.

Mir nicht! daß ich solte machen,
Daß Gott meiner müsse lachen;
Dann sein lachen wil erwecken
Zornig reden, grimmig schrecken.
63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

[151] 63.
Auff Smeccelium

Smeckel künte wol sein lauffen
Fürsten-Kammern hoch verkauffen,
Wann sein Fuß sich künte regen,
Wie sich kan sein Zahn bewegen.
64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

64.
Ein Schauspiel

Von Marcus Curtius und seiner tieffen Klufft
Kan Gulo schönes Spiel, das spielt er viel und offt.
Ein Ochs ist Curtius; die Klufft ist Gulo Bauch;
Wann jener springt in die, so stillt sich Flamm und Rauch.
65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

65.
Ein Krieges-Hund redet von sich selbst

Hunde, die das Vieh behüten,
Hunde, die am Bande wüten,
Hunde, die nach Wilde jagen,
Hunde, welche stehn und tragen,
Hunde, die zu Tische schmeicheln,
Hunde, die die Frauen streicheln:
Diese Hunde gar zusammen
Kummen nur auß faulem Stammen.
Aber ich bin von den Hunden,
Die sich in den Krieg gefunden,
Bleibe nur, wo Helden bleiben,
Wann sie Küh und Pferde treiben,
Habe Bündnüß mit den Dieben,
Trag am rauben ein Belieben,
Pflege, bin ich in Quartiren,
Gäns und Hüner zuzuführen,
Kan die schlauen Bauern suchen,
Wann sie sich ins Holtz verkruchen;
Wann sie nach den Pferden kummen,
Die mein Herr hat wo genummen,
Kan ich sie von dannen hetzen,
Daß sie Hut und Schuh versetzen,
[152]
Kan durch Schaden, kan durch Zehren
Helffen Haus und Hof verheeren.
Cavalliers, die kan ich leiden;
Bauren müssen mich vermeiden;
Bin nun drum in meinem Orden
Hunde-Cavallier geworden.
66. Der Daumen65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

66.
Der Daumen

Wann der Daume wird zu nichten,
Kan die Hand nicht viel verrichten.
Wann man schwächt den Wirthschaffts-stand,
Da besteht nicht lang ein Land.
67. 1. Activum. 2. Passivum. 3. Deponens. 4. Neutrum. 5. Defectivum66. Der Daumen65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

67.
1. Activum. 2. Passivum. 3. Deponens. 4. Neutrum. 5. Defectivum

Was ists, was wir nicht thun? Was ists, was wir nicht leiden?
Durch 1. Steuern und durch 2. Raub wird Mars nicht eines 3. meiden,
Wird kürtzlich 4. noch zu thun, noch was zu leiden bleiben,
Und Mars wird auß der Welt 5. Die Welt und sich vertreiben.
68. Ein thierischer Mensch67. 1. Activum. 2. Passivum. 3. Deponens. 4. Neutrum. 5. Defectivum66. Der Daumen65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

68.
Ein thierischer Mensch

Lupula wil keinen lieben,
Der Vernunfft zu sehr wil üben,
Weil ihr besser der gefällt,
Der sich etwas thierisch stellt.
Der da kan wie Tauben hertzen,
Der da kan wie Spatzen schertzen,
Der wie Hanne buhlen kan,
Ist für sie der rechte Man.
69. Niemand ist zu verachten68. Ein thierischer Mensch67. 1. Activum. 2. Passivum. 3. Deponens. 4. Neutrum. 5. Defectivum66. Der Daumen65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

69.
Niemand ist zu verachten.

Ein Rabe wil Noha zum Bothen nicht tügen;
Doch bringt dem Elias ein Rabe vergnügen.
Der Himmel kan morgen vil Gunsten verleyen
Dem schlechsten, den heute die Grossen verspeyen.
70. Iedes Glücke hat sein Glücke69. Niemand ist zu verachten68. Ein thierischer Mensch67. 1. Activum. 2. Passivum. 3. Deponens. 4. Neutrum. 5. Defectivum66. Der Daumen65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

[153] 70.
Iedes Glücke hat sein Glücke

Glücke hat sein Ungelücke,
Daß bey seinem Freuden-Blicke
Menschen dannoch beßres wehlen.
Ungelücke hat sein Glücke,
Daß bey seiner Wandel-Tücke
Christen nimmer Trost darff fehlen.
71. Seelen-Wandelung70. Iedes Glücke hat sein Glücke69. Niemand ist zu verachten68. Ein thierischer Mensch67. 1. Activum. 2. Passivum. 3. Deponens. 4. Neutrum. 5. Defectivum66. Der Daumen65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

71.
Seelen-Wandelung

Daß eine fremde Seel in fremden Cörper kriche,
Das glaube, wer es wil; es sind nicht Biebel-Sprüche.
Diß aber ist gewiß, daß ietzt ein fremder Leib
Fährt offters auff und in ein fremdes Pferd, Kleid, Weib.
72. Helden-Tod71. Seelen-Wandelung70. Iedes Glücke hat sein Glücke69. Niemand ist zu verachten68. Ein thierischer Mensch67. 1. Activum. 2. Passivum. 3. Deponens. 4. Neutrum. 5. Defectivum66. Der Daumen65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

72.
Helden-Tod

Es rieten ihrer zwey nach Rossen;
Darüber ward der ein erschossen.
Der andre sagte mit betrüben:
O, welch ein ehrlich Cärl ist blieben!
73. Schädliche Liebe72. Helden-Tod71. Seelen-Wandelung70. Iedes Glücke hat sein Glücke69. Niemand ist zu verachten68. Ein thierischer Mensch67. 1. Activum. 2. Passivum. 3. Deponens. 4. Neutrum. 5. Defectivum66. Der Daumen65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

73.
Schädliche Liebe

Lieben läst nicht lange leben;
Lange leben läst nicht lieben.
Wer dem Leben ist ergeben,
Muß das lieben sparsam üben;
Wem das lieben wil behagen,
Muß dem Leben abesagen.
74. Göttliche Barmhertzigkeit73. Schädliche Liebe72. Helden-Tod71. Seelen-Wandelung70. Iedes Glücke hat sein Glücke69. Niemand ist zu verachten68. Ein thierischer Mensch67. 1. Activum. 2. Passivum. 3. Deponens. 4. Neutrum. 5. Defectivum66. Der Daumen65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

74.
Göttliche Barmhertzigkeit

Nach dem grossen Sünden-Flusse
Setzte Gott den Gnaden-Bogen.
Wann auff Straffe folget Busse,
Ist er uns wie vor bewogen.
75. Wiederbrachte Jungfrauschafft74. Göttliche Barmhertzigkeit73. Schädliche Liebe72. Helden-Tod71. Seelen-Wandelung70. Iedes Glücke hat sein Glücke69. Niemand ist zu verachten68. Ein thierischer Mensch67. 1. Activum. 2. Passivum. 3. Deponens. 4. Neutrum. 5. Defectivum66. Der Daumen65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

[154] 75.
Wiederbrachte Jungfrauschafft

Der die Jungferschafft benummen,
Kan sie wieder da bekummen,
Wann es ihr vielleicht gelingt,
Daß sie eine Tochter bringt.
76. Dörffer75. Wiederbrachte Jungfrauschafft74. Göttliche Barmhertzigkeit73. Schädliche Liebe72. Helden-Tod71. Seelen-Wandelung70. Iedes Glücke hat sein Glücke69. Niemand ist zu verachten68. Ein thierischer Mensch67. 1. Activum. 2. Passivum. 3. Deponens. 4. Neutrum. 5. Defectivum66. Der Daumen65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

76.
Dörffer

Vom dürffen, kümmt mir für, sind Dörffer her genant;
Dann Dörffern ist ietzt nichts als Dürfftigkeit bekant.
77. Schlesier Eselsfresser76. Dörffer75. Wiederbrachte Jungfrauschafft74. Göttliche Barmhertzigkeit73. Schädliche Liebe72. Helden-Tod71. Seelen-Wandelung70. Iedes Glücke hat sein Glücke69. Niemand ist zu verachten68. Ein thierischer Mensch67. 1. Activum. 2. Passivum. 3. Deponens. 4. Neutrum. 5. Defectivum66. Der Daumen65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

77.
Schlesier Eselsfresser

Daß Schlesier haben den Esel gefressen,
Ist entweder nichts oder bleibet vergessen;
Sonst würden die fremden sich eigen gewehnen,
Nach Schlesischem Futter sich nimmer zu sehnen.
78. Finsternüß77. Schlesier Eselsfresser76. Dörffer75. Wiederbrachte Jungfrauschafft74. Göttliche Barmhertzigkeit73. Schädliche Liebe72. Helden-Tod71. Seelen-Wandelung70. Iedes Glücke hat sein Glücke69. Niemand ist zu verachten68. Ein thierischer Mensch67. 1. Activum. 2. Passivum. 3. Deponens. 4. Neutrum. 5. Defectivum66. Der Daumen65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

78.
Finsternüß

Wann zwischen Beutel und das Geld
Die Contribution sich stellt,
Tritt Finsternüß gemeinlich ein
An Goldes-Glantz und Silber-Schein.
79. Von der Nachtigal78. Finsternüß77. Schlesier Eselsfresser76. Dörffer75. Wiederbrachte Jungfrauschafft74. Göttliche Barmhertzigkeit73. Schädliche Liebe72. Helden-Tod71. Seelen-Wandelung70. Iedes Glücke hat sein Glücke69. Niemand ist zu verachten68. Ein thierischer Mensch67. 1. Activum. 2. Passivum. 3. Deponens. 4. Neutrum. 5. Defectivum66. Der Daumen65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

79.
Von der Nachtigal

Von fernem bistu viel, von nahem meisten nichts,
Ein Wunder deß Gehörs, ein spotten deß Gesichts.
Du bist die Welt, die Welt ist du, o Nachtigal!
Zum ersten lauter Pracht, zu letzt ein blosser Schall.
80. Huren79. Von der Nachtigal78. Finsternüß77. Schlesier Eselsfresser76. Dörffer75. Wiederbrachte Jungfrauschafft74. Göttliche Barmhertzigkeit73. Schädliche Liebe72. Helden-Tod71. Seelen-Wandelung70. Iedes Glücke hat sein Glücke69. Niemand ist zu verachten68. Ein thierischer Mensch67. 1. Activum. 2. Passivum. 3. Deponens. 4. Neutrum. 5. Defectivum66. Der Daumen65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

80.
Huren

Im Friede Hure seyn ist ehrlich, nicht im Kriegen;
Dann jene kan im Bett, auff Stroh muß diese liegen.
81. Der Schamhafftigkeit Farbe80. Huren79. Von der Nachtigal78. Finsternüß77. Schlesier Eselsfresser76. Dörffer75. Wiederbrachte Jungfrauschafft74. Göttliche Barmhertzigkeit73. Schädliche Liebe72. Helden-Tod71. Seelen-Wandelung70. Iedes Glücke hat sein Glücke69. Niemand ist zu verachten68. Ein thierischer Mensch67. 1. Activum. 2. Passivum. 3. Deponens. 4. Neutrum. 5. Defectivum66. Der Daumen65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

[155] 81.
Der Schamhafftigkeit Farbe

Carmesin-roth hält man werth;
Reines Weiß wird offt begehrt;
Purpur hat nicht schlechten Ruhm;
Gold begehrt das Eigenthum;
Billich aber wird geacht
Farbe, die die Tugend macht.
82. Ein höltzernes Pferd81. Der Schamhafftigkeit Farbe80. Huren79. Von der Nachtigal78. Finsternüß77. Schlesier Eselsfresser76. Dörffer75. Wiederbrachte Jungfrauschafft74. Göttliche Barmhertzigkeit73. Schädliche Liebe72. Helden-Tod71. Seelen-Wandelung70. Iedes Glücke hat sein Glücke69. Niemand ist zu verachten68. Ein thierischer Mensch67. 1. Activum. 2. Passivum. 3. Deponens. 4. Neutrum. 5. Defectivum66. Der Daumen65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

82.
Ein höltzernes Pferd

In der Achiver langem Weiber-Kriege
Halff letzlich noch ein höltznes Pferd zum Siege.
Was gilts, ob Krieg ietzt auch nicht wehren werde,
Biß sonst kein Pferd mehr bleib, als Kinder-Pferde?
83. Ein Rath, wie der Feind zu schlagen82. Ein höltzernes Pferd81. Der Schamhafftigkeit Farbe80. Huren79. Von der Nachtigal78. Finsternüß77. Schlesier Eselsfresser76. Dörffer75. Wiederbrachte Jungfrauschafft74. Göttliche Barmhertzigkeit73. Schädliche Liebe72. Helden-Tod71. Seelen-Wandelung70. Iedes Glücke hat sein Glücke69. Niemand ist zu verachten68. Ein thierischer Mensch67. 1. Activum. 2. Passivum. 3. Deponens. 4. Neutrum. 5. Defectivum66. Der Daumen65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

83.
Ein Rath, wie der Feind zu schlagen

Man hat den Feind auffs Haupt geschlagen;
Noch hat Fuß Haupt hinweg getragen.
Man schlag ihn, rath ich, auff den Fuß,
Auff daß er liegen bleiben muß.
84. Ein Kuß83. Ein Rath, wie der Feind zu schlagen82. Ein höltzernes Pferd81. Der Schamhafftigkeit Farbe80. Huren79. Von der Nachtigal78. Finsternüß77. Schlesier Eselsfresser76. Dörffer75. Wiederbrachte Jungfrauschafft74. Göttliche Barmhertzigkeit73. Schädliche Liebe72. Helden-Tod71. Seelen-Wandelung70. Iedes Glücke hat sein Glücke69. Niemand ist zu verachten68. Ein thierischer Mensch67. 1. Activum. 2. Passivum. 3. Deponens. 4. Neutrum. 5. Defectivum66. Der Daumen65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

84.
Ein Kuß

Jungfern, wann deß Liebsten Mund
Sich zu eurem Munde schicket,
Haltet still! es ist der Grund,
Drauff die Lieb ihr Siegel drücket.
85. Ein Schmetzrichen84. Ein Kuß83. Ein Rath, wie der Feind zu schlagen82. Ein höltzernes Pferd81. Der Schamhafftigkeit Farbe80. Huren79. Von der Nachtigal78. Finsternüß77. Schlesier Eselsfresser76. Dörffer75. Wiederbrachte Jungfrauschafft74. Göttliche Barmhertzigkeit73. Schädliche Liebe72. Helden-Tod71. Seelen-Wandelung70. Iedes Glücke hat sein Glücke69. Niemand ist zu verachten68. Ein thierischer Mensch67. 1. Activum. 2. Passivum. 3. Deponens. 4. Neutrum. 5. Defectivum66. Der Daumen65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

85.
Ein Schmetzrichen

Der zum ersten sagte: Küssen,
Wolte, glaub ich, sagen: Süssen;
Dann den süssen Honig-Thau
Gibt deß Mündleins Rosen-Au.
86. Außtrit der Zunge85. Ein Schmetzrichen84. Ein Kuß83. Ein Rath, wie der Feind zu schlagen82. Ein höltzernes Pferd81. Der Schamhafftigkeit Farbe80. Huren79. Von der Nachtigal78. Finsternüß77. Schlesier Eselsfresser76. Dörffer75. Wiederbrachte Jungfrauschafft74. Göttliche Barmhertzigkeit73. Schädliche Liebe72. Helden-Tod71. Seelen-Wandelung70. Iedes Glücke hat sein Glücke69. Niemand ist zu verachten68. Ein thierischer Mensch67. 1. Activum. 2. Passivum. 3. Deponens. 4. Neutrum. 5. Defectivum66. Der Daumen65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

[156] 86.
Außtrit der Zunge

Die Zunge wohnt mit Fleiß im weißen Bein-Gehäge;
Dann diß ist ihre Gräntz, in der sie sich bewege;
Wächst aber wo die Zung und steiget über Zaun,
Derselbten traue du! ich wil ihr nimmer traun.
87. Vergnügung86. Außtrit der Zunge85. Ein Schmetzrichen84. Ein Kuß83. Ein Rath, wie der Feind zu schlagen82. Ein höltzernes Pferd81. Der Schamhafftigkeit Farbe80. Huren79. Von der Nachtigal78. Finsternüß77. Schlesier Eselsfresser76. Dörffer75. Wiederbrachte Jungfrauschafft74. Göttliche Barmhertzigkeit73. Schädliche Liebe72. Helden-Tod71. Seelen-Wandelung70. Iedes Glücke hat sein Glücke69. Niemand ist zu verachten68. Ein thierischer Mensch67. 1. Activum. 2. Passivum. 3. Deponens. 4. Neutrum. 5. Defectivum66. Der Daumen65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

87.
Vergnügung

Wie das Kind im sanfften wiegen,
So beruh ich im begnügen;
Pursche sonst mit Redligkeit
Hin zu bringen meine Zeit,
Wann ich werde seyn begraben,
Werd ich beßres Glücke haben.
88. Von einem Geschencke an die Liebste87. Vergnügung86. Außtrit der Zunge85. Ein Schmetzrichen84. Ein Kuß83. Ein Rath, wie der Feind zu schlagen82. Ein höltzernes Pferd81. Der Schamhafftigkeit Farbe80. Huren79. Von der Nachtigal78. Finsternüß77. Schlesier Eselsfresser76. Dörffer75. Wiederbrachte Jungfrauschafft74. Göttliche Barmhertzigkeit73. Schädliche Liebe72. Helden-Tod71. Seelen-Wandelung70. Iedes Glücke hat sein Glücke69. Niemand ist zu verachten68. Ein thierischer Mensch67. 1. Activum. 2. Passivum. 3. Deponens. 4. Neutrum. 5. Defectivum66. Der Daumen65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

88.
Von einem Geschencke an die Liebste

Beßres was solt euren Ehren,
Edles Bild, zu dienen kummen,
Aber wo wird das genummen,
Daß sie möcht um etwas mehren?
Das, was kummt, ist kaum zu nennen;
Der es schickt, ist drum zu schelten,
Muß auch billich solches gelten,
Darff sich auch nicht lassen kennen.
89. Paten-Zettel88. Von einem Geschencke an die Liebste87. Vergnügung86. Außtrit der Zunge85. Ein Schmetzrichen84. Ein Kuß83. Ein Rath, wie der Feind zu schlagen82. Ein höltzernes Pferd81. Der Schamhafftigkeit Farbe80. Huren79. Von der Nachtigal78. Finsternüß77. Schlesier Eselsfresser76. Dörffer75. Wiederbrachte Jungfrauschafft74. Göttliche Barmhertzigkeit73. Schädliche Liebe72. Helden-Tod71. Seelen-Wandelung70. Iedes Glücke hat sein Glücke69. Niemand ist zu verachten68. Ein thierischer Mensch67. 1. Activum. 2. Passivum. 3. Deponens. 4. Neutrum. 5. Defectivum66. Der Daumen65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

89.
Paten-Zettel

Es ist sehr gut,
Durch Christus Blut
Das Ewig-seyn im Himmel erben;
Dann, was die Welt
Zum höchsten hält,
Ist täglich Tod und endlich sterben.
90. Gerade Stücke89. Paten-Zettel88. Von einem Geschencke an die Liebste87. Vergnügung86. Außtrit der Zunge85. Ein Schmetzrichen84. Ein Kuß83. Ein Rath, wie der Feind zu schlagen82. Ein höltzernes Pferd81. Der Schamhafftigkeit Farbe80. Huren79. Von der Nachtigal78. Finsternüß77. Schlesier Eselsfresser76. Dörffer75. Wiederbrachte Jungfrauschafft74. Göttliche Barmhertzigkeit73. Schädliche Liebe72. Helden-Tod71. Seelen-Wandelung70. Iedes Glücke hat sein Glücke69. Niemand ist zu verachten68. Ein thierischer Mensch67. 1. Activum. 2. Passivum. 3. Deponens. 4. Neutrum. 5. Defectivum66. Der Daumen65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

[157] 90.
Gerade Stücke

Im Opplischen Fürstenthum (ist es nicht schade?)
Hat Jungfer noch Fraue nie keine Gerade.
91. Hofe-Künste90. Gerade Stücke89. Paten-Zettel88. Von einem Geschencke an die Liebste87. Vergnügung86. Außtrit der Zunge85. Ein Schmetzrichen84. Ein Kuß83. Ein Rath, wie der Feind zu schlagen82. Ein höltzernes Pferd81. Der Schamhafftigkeit Farbe80. Huren79. Von der Nachtigal78. Finsternüß77. Schlesier Eselsfresser76. Dörffer75. Wiederbrachte Jungfrauschafft74. Göttliche Barmhertzigkeit73. Schädliche Liebe72. Helden-Tod71. Seelen-Wandelung70. Iedes Glücke hat sein Glücke69. Niemand ist zu verachten68. Ein thierischer Mensch67. 1. Activum. 2. Passivum. 3. Deponens. 4. Neutrum. 5. Defectivum66. Der Daumen65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

91.
Hofe-Künste

Künste, die zu Hoff im Brauch,
Wolt ich, dünckt mich, künnen auch;
Wann nur eine mir wolt ein,
Nämlich: unverschämt zu seyn.
92. Das Hofe-Leben91. Hofe-Künste90. Gerade Stücke89. Paten-Zettel88. Von einem Geschencke an die Liebste87. Vergnügung86. Außtrit der Zunge85. Ein Schmetzrichen84. Ein Kuß83. Ein Rath, wie der Feind zu schlagen82. Ein höltzernes Pferd81. Der Schamhafftigkeit Farbe80. Huren79. Von der Nachtigal78. Finsternüß77. Schlesier Eselsfresser76. Dörffer75. Wiederbrachte Jungfrauschafft74. Göttliche Barmhertzigkeit73. Schädliche Liebe72. Helden-Tod71. Seelen-Wandelung70. Iedes Glücke hat sein Glücke69. Niemand ist zu verachten68. Ein thierischer Mensch67. 1. Activum. 2. Passivum. 3. Deponens. 4. Neutrum. 5. Defectivum66. Der Daumen65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

92.
Das Hofe-Leben

Durch Laudes und Placentz, stracks für Veron fürbey
Muß, wer nach Hofe wil und wil willkumen seyn.
93. Thorheit92. Das Hofe-Leben91. Hofe-Künste90. Gerade Stücke89. Paten-Zettel88. Von einem Geschencke an die Liebste87. Vergnügung86. Außtrit der Zunge85. Ein Schmetzrichen84. Ein Kuß83. Ein Rath, wie der Feind zu schlagen82. Ein höltzernes Pferd81. Der Schamhafftigkeit Farbe80. Huren79. Von der Nachtigal78. Finsternüß77. Schlesier Eselsfresser76. Dörffer75. Wiederbrachte Jungfrauschafft74. Göttliche Barmhertzigkeit73. Schädliche Liebe72. Helden-Tod71. Seelen-Wandelung70. Iedes Glücke hat sein Glücke69. Niemand ist zu verachten68. Ein thierischer Mensch67. 1. Activum. 2. Passivum. 3. Deponens. 4. Neutrum. 5. Defectivum66. Der Daumen65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

93.
Thorheit

Ein Reiß vom Narren-Baum trägt ieder an sich bey;
Der eine deckt es zu, der ander trägt es frey.
94. Thorheit93. Thorheit92. Das Hofe-Leben91. Hofe-Künste90. Gerade Stücke89. Paten-Zettel88. Von einem Geschencke an die Liebste87. Vergnügung86. Außtrit der Zunge85. Ein Schmetzrichen84. Ein Kuß83. Ein Rath, wie der Feind zu schlagen82. Ein höltzernes Pferd81. Der Schamhafftigkeit Farbe80. Huren79. Von der Nachtigal78. Finsternüß77. Schlesier Eselsfresser76. Dörffer75. Wiederbrachte Jungfrauschafft74. Göttliche Barmhertzigkeit73. Schädliche Liebe72. Helden-Tod71. Seelen-Wandelung70. Iedes Glücke hat sein Glücke69. Niemand ist zu verachten68. Ein thierischer Mensch67. 1. Activum. 2. Passivum. 3. Deponens. 4. Neutrum. 5. Defectivum66. Der Daumen65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

94.
Thorheit

Wann Thorheit thäte weh, o, welch erbärmlich schreyn
Würd in der gantzen Welt in allen Häusern seyn!
95. Sitten der Jugend94. Thorheit93. Thorheit92. Das Hofe-Leben91. Hofe-Künste90. Gerade Stücke89. Paten-Zettel88. Von einem Geschencke an die Liebste87. Vergnügung86. Außtrit der Zunge85. Ein Schmetzrichen84. Ein Kuß83. Ein Rath, wie der Feind zu schlagen82. Ein höltzernes Pferd81. Der Schamhafftigkeit Farbe80. Huren79. Von der Nachtigal78. Finsternüß77. Schlesier Eselsfresser76. Dörffer75. Wiederbrachte Jungfrauschafft74. Göttliche Barmhertzigkeit73. Schädliche Liebe72. Helden-Tod71. Seelen-Wandelung70. Iedes Glücke hat sein Glücke69. Niemand ist zu verachten68. Ein thierischer Mensch67. 1. Activum. 2. Passivum. 3. Deponens. 4. Neutrum. 5. Defectivum66. Der Daumen65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

95.
Sitten der Jugend

Die Fincken, die im Lentz nicht singen,
Die bringens auff den Herbst dann ein;
Der muß dann alt erst rasend seyn,
Der jung es kunte nicht verbringen.
96. Begräbnüß-Kosten95. Sitten der Jugend94. Thorheit93. Thorheit92. Das Hofe-Leben91. Hofe-Künste90. Gerade Stücke89. Paten-Zettel88. Von einem Geschencke an die Liebste87. Vergnügung86. Außtrit der Zunge85. Ein Schmetzrichen84. Ein Kuß83. Ein Rath, wie der Feind zu schlagen82. Ein höltzernes Pferd81. Der Schamhafftigkeit Farbe80. Huren79. Von der Nachtigal78. Finsternüß77. Schlesier Eselsfresser76. Dörffer75. Wiederbrachte Jungfrauschafft74. Göttliche Barmhertzigkeit73. Schädliche Liebe72. Helden-Tod71. Seelen-Wandelung70. Iedes Glücke hat sein Glücke69. Niemand ist zu verachten68. Ein thierischer Mensch67. 1. Activum. 2. Passivum. 3. Deponens. 4. Neutrum. 5. Defectivum66. Der Daumen65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

96.
Begräbnüß-Kosten

Ists Christlich, Christen-Volck, dem Gott den Himmel schenckt,
Daß dich nicht ohn entgelt man in die Erde senckt?
97. Die Zeit vertreiben96. Begräbnüß-Kosten95. Sitten der Jugend94. Thorheit93. Thorheit92. Das Hofe-Leben91. Hofe-Künste90. Gerade Stücke89. Paten-Zettel88. Von einem Geschencke an die Liebste87. Vergnügung86. Außtrit der Zunge85. Ein Schmetzrichen84. Ein Kuß83. Ein Rath, wie der Feind zu schlagen82. Ein höltzernes Pferd81. Der Schamhafftigkeit Farbe80. Huren79. Von der Nachtigal78. Finsternüß77. Schlesier Eselsfresser76. Dörffer75. Wiederbrachte Jungfrauschafft74. Göttliche Barmhertzigkeit73. Schädliche Liebe72. Helden-Tod71. Seelen-Wandelung70. Iedes Glücke hat sein Glücke69. Niemand ist zu verachten68. Ein thierischer Mensch67. 1. Activum. 2. Passivum. 3. Deponens. 4. Neutrum. 5. Defectivum66. Der Daumen65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

[158] 97.
Die Zeit vertreiben

Daß der Tod uns übereile,
Lasse man die Klage bleiben;
Ieder sucht ja kurtze weile;
Ieder wil die Zeit vertreiben.
98. Verleumder97. Die Zeit vertreiben96. Begräbnüß-Kosten95. Sitten der Jugend94. Thorheit93. Thorheit92. Das Hofe-Leben91. Hofe-Künste90. Gerade Stücke89. Paten-Zettel88. Von einem Geschencke an die Liebste87. Vergnügung86. Außtrit der Zunge85. Ein Schmetzrichen84. Ein Kuß83. Ein Rath, wie der Feind zu schlagen82. Ein höltzernes Pferd81. Der Schamhafftigkeit Farbe80. Huren79. Von der Nachtigal78. Finsternüß77. Schlesier Eselsfresser76. Dörffer75. Wiederbrachte Jungfrauschafft74. Göttliche Barmhertzigkeit73. Schädliche Liebe72. Helden-Tod71. Seelen-Wandelung70. Iedes Glücke hat sein Glücke69. Niemand ist zu verachten68. Ein thierischer Mensch67. 1. Activum. 2. Passivum. 3. Deponens. 4. Neutrum. 5. Defectivum66. Der Daumen65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

98.
Verleumder.

Wer schmäht und Schmähung hört, dem sey zur Straff erkoren,
Daß jener an der Zung und dieser henck an Ohren.
99. Adel98. Verleumder97. Die Zeit vertreiben96. Begräbnüß-Kosten95. Sitten der Jugend94. Thorheit93. Thorheit92. Das Hofe-Leben91. Hofe-Künste90. Gerade Stücke89. Paten-Zettel88. Von einem Geschencke an die Liebste87. Vergnügung86. Außtrit der Zunge85. Ein Schmetzrichen84. Ein Kuß83. Ein Rath, wie der Feind zu schlagen82. Ein höltzernes Pferd81. Der Schamhafftigkeit Farbe80. Huren79. Von der Nachtigal78. Finsternüß77. Schlesier Eselsfresser76. Dörffer75. Wiederbrachte Jungfrauschafft74. Göttliche Barmhertzigkeit73. Schädliche Liebe72. Helden-Tod71. Seelen-Wandelung70. Iedes Glücke hat sein Glücke69. Niemand ist zu verachten68. Ein thierischer Mensch67. 1. Activum. 2. Passivum. 3. Deponens. 4. Neutrum. 5. Defectivum66. Der Daumen65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

99.
Adel

Die Tugend alleine gibt tüchtigen Adel;
Das Waffen-Gemäld
An Helm und an Feld
Bedecket vergebens den inneren Tadel.
Die Wiege deß Cyrus wie Irus ist Thon;
Ein leeres Geklänge,
Ein gläsern Gepränge
Sind Ahnen, wo Tugend ist ferne davon.
100. Anfang und Ende99. Adel98. Verleumder97. Die Zeit vertreiben96. Begräbnüß-Kosten95. Sitten der Jugend94. Thorheit93. Thorheit92. Das Hofe-Leben91. Hofe-Künste90. Gerade Stücke89. Paten-Zettel88. Von einem Geschencke an die Liebste87. Vergnügung86. Außtrit der Zunge85. Ein Schmetzrichen84. Ein Kuß83. Ein Rath, wie der Feind zu schlagen82. Ein höltzernes Pferd81. Der Schamhafftigkeit Farbe80. Huren79. Von der Nachtigal78. Finsternüß77. Schlesier Eselsfresser76. Dörffer75. Wiederbrachte Jungfrauschafft74. Göttliche Barmhertzigkeit73. Schädliche Liebe72. Helden-Tod71. Seelen-Wandelung70. Iedes Glücke hat sein Glücke69. Niemand ist zu verachten68. Ein thierischer Mensch67. 1. Activum. 2. Passivum. 3. Deponens. 4. Neutrum. 5. Defectivum66. Der Daumen65. Ein Krieges-Hund redet von sich selbst64. Ein Schauspiel63. Auff Smeccelium62. Der lachende Gott61. Auferweckung von Todten60. Der Welt Erbe59. Auff- und niedersteigende Liebe58. Johannes der Täuffer57. A.E.I.O.U56. Auff Lychnobium55. Straff-Buchstaben54. Deß Krieges letzter Wille53. Das lieblichste Thier52. Vergebene Arbeit51. Der Mensch, ein Gras50. Der Frühling49. Eine Lock-Fincke48. Die Zukunfft Christi47. Durch mühen, nicht durch schmeicheln46. Diebe menschlichen Vermögens45. Auff Porcam44. Der Redligkeit Aderlässe43. Mittelbare Thaten42. Menschen sind böse41. Lebens-Lauff40. Ein Honig-süsser Schlaf39. Nichts neues unter der Sonnen38. Dürfftigkeit37. Auff Harpacem36. Der Capernaitische Hauptmann35. Rechts-Bildungen34. Geld-Lehnen33. Die Stein-Kranckheit32. Die verbrennliche Welt31. Gottes Wort30. Auff Vitum29. Das untreue Vermögen28. Die einfaltige Redligkeit27. Die Welt26. Ietzige Freygäbigkeit25. Deutschland24. Ärtzte und Räthe23. Poeten-Götter22. Reuterey21. Eisen20. Die Warheit19. Menschlich Angesichte18. Mit Worten spielen17. Erbschafft16. Das trunckene Deutschland15. Auffrichtigkeit14. Rechts-Lernung13. Rebe, durch Versetzung: Bere, Eber, Erbe12. Reiche Verwüstung11. Soldaten-Zucht10. Der Geitz9. Todten-Schmuck8. Das andere Leben7. Steuer-Calender6. Auff Rosulam5. Kunst-Tichter4. Auff Gellulam3. Mässigkeit2. Deß Krieges Alter1. WunderwerckSalomons von Golaw Deutscher Sinn-Getichte erstes TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz ersten Tausend siebendes Hundert

100.
Anfang und Ende

Der Anfang
Seh auff den Außgang;
Der Außgang
Macht gut den Anfang.