1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

[225] Desz andren Tausend erstes Hundert

1.
Sparsamkeit

Wer Geld und Gut denckt zu erlangen,
Muß erstlich von dem Maul anfangen.
2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

2.
Ein Geitziger

Das, was in der Erde wurtzelt, nicht, was gegen Himmel steigt,
Frist ein Maulwurff, und der Geitzhals ist zu gleicher Kost geneigt.
3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

3.
Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis

Die Pyrrha und ihr Mann gestreut, was waren diß für Steine?
Den Kießlingstein warff sie und er den Sandstein, wie ich meine;
Dann dieser dient mehr zum Gebrauch und jener mehr zum Scheine.
4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

4.
Die Augen

Sonn und Monden sind die Augen an dem Cörper dieser Welt,
Der das ein auffs lichte richtet, und das ein auffs finstre stellt.
Wann manch Mensch nur sein Gesichte, theils in sich, theils ausser sich
Wolte richten, würd er richten, so geschwinde sich als mich.
5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

5.
Kopff-Straffe

Die Haare sind ein Wald, der einen Berg bedeckt;
Die Sinnen sind das Wild, das drunter sich versteckt;
Die wüten manchmal so, daß dann ein Jäger kümmt,
Der Wild, der Berg und Wald auff einen Streich hinnimmt.
6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

[226] 6.
Witwen-Trost

Meinen Mann hat Gott genummen, den er gab, wie ihm beliebt;
Ey, ich wil ihm wieder nemen, wo er mir noch einen gibt.
7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

7.
Wissenschafft

Dem Fleisse wil ich seyn als wie ein Knecht verhafft,
Damit ich möge seyn ein Herr der Wissenschaft.
8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

8.
Vergeben- und Vergessenheit

Gedencken lehrte Krieg, und Friede lehrt vergessen;
Was hier am leichsten sey, ist leichte zu ermessen.
9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

9.
Hofe-Gicht

Unser Hof hat solche Gicht, da von Händen und von Füssen
Sich die Nerven, nicht von Nerven Händ und Füsse leiden müssen.
10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

10.
Der Außgang

Wol berathen, gut gerathen, macht den Rath geehrt und hold;
Wol berathen, mißgerathen, setzt den Rath doch ausser Schuld.
11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

11.
Schiffen

Auff dem blauen Saltze reiten
Und ein höltznes Pferd beschreiten,
Läst sich thun; doch hats Bedencken,
Daß mans nicht zu tieff darff träncken.
12. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

12.
Auffstehen

Steht man da auff, wann man hat ietzt zu sitzen auffgehört?
Oder wann man zu dem stehn sich hat erstlich auffempört?
13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

[227] 13.
Von dem nassen Jahre 1649

Was meint der Himmel doch mit so gehäufftem Regen?
Wil von deß Krieges Schmutz befleckte Welt er fegen?
Bedeut es wol hinfür viel Heil und reichen Segen?
Mich dünckt, er traure so und giesse milde Zehren
Um das, was Sicherheit der Welt wil noch gewehren,
Die Friede brauchen wil, den Himmel zu gefähren.
14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

14.
Das Weib schweige

Weiber-Lippen sind geschaffen
Mehr zum küssen als zum klaffen.
15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

15.
Ein Kuss

Die süsse näscherey, ein lieblich Mündlein-Kuß
Macht zwar niemanden fett, stillt aber viel Verdruß.
16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

16.
Der Tod

Der Tod ist unser Vater, von dem uns neu empfängt
Das Erdgrab, unser Mutter, und uns in ihr vermengt;
Wann nun der Tag wird kummen, und da wird seyn die Zeit,
Gebiert uns diese Mutter zur Welt der Ewigkeit.
17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

17.
Ists nicht gut, so wirds gut

Böse Leute mögen trotzen, frome Christen stille leben;
Schafes-Wolle kummt im Himmel, Wolffes-Locken nur daneben.
18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

18.
Das Hertze

Gott gibt uns an Leib und Seele so viel Schätze, so viel Gaben;
Wil für Gaben, wil für Schätze bloß nur unser Hertzen haben.
Wir zwar nemen Schätz und Gaben, lassen aber Schatz und Gaben
(Nicht der Schätz und Gaben Geber,) unsre gantze Hertzen haben.
19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

[228] 19.
Gefangene Keuschheit

Frome Weiber sind, ihr Welschen, gar vollauff bey euch verhanden;
Dann die Keuschheit liegt verwahret stets in Schlössern und in Banden.
20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

20.
An eine Fürstliche Person

Fürstin, Eure Himmels-Gaben,
Die Ihr habt, wie Euch sie haben,
Sind verfast und spielen weit
Durch das Gold der Frömigkeit.
21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

21.
Über einen Fürstlichen Namen

Wann den Namen Christian ich gleich hin und her versetze,
Kummt mir nimmer doch nichts rauß, das ich deme gleiche schätze,
Was der Namen selbsten gibt; dann ein wahres Christenthum
Ist dem Fürsten gar gewiß nur der allerbeste Ruhm.
22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

22.
An ein andre Fürstliche Person

Daß mit dem, was Venus schenckte, nicht sey alles gar gethan,
Zeigt die süsse Zunge, Fürstin, und der scharffe Witz noch an.
23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

23.
Hofe-Lied

Daß was gehet auff,
Sauffet tapffer drauff!
Leicht ist zu gedencken,
Magen muß man träncken;
Wo da ist ein Fürst,
Ist auch wer, den dürst.
24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

24.
Junger Rath

Bey Hofe gilt der junge Rath als wie ein junger Wein;
Wiewohl er Darmgicht gerne bringt, noch geht er lieblich ein.
25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

[229] 25.
Witwen-Klage

Wie soll ich, armes Weib, mein Ding recht greiffen an?
Ein Weib ist doch ein Weib; ein Mann ist doch ein Mann;
Und wo kein Mann nicht ist, da kan es übel seyn,
Daß sich so tieff ein Weib, als Mann, kan lassen ein.
26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

26.
Spiegel-Gerichte

Ein ieder lobet meinen Spruch, nur alte Mägde nicht;
Weil, daß ihr Schein ietzt tunckel sey, mein Glas das Urtheil spricht.
27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

27.
Nemen

Wann das Weib ihr einen Mann, wann der Mann ein Weib ihm nimmt,
Weil sie beyde nemen so, wer dann ist, der was bekümmt?
Ey, das Weib! dann die empfängt, träget Bürden ohne Scheue,
Leget abe, kummet wieder, holet mehr und trägt auffs neue.
28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

28.
Gunst für Recht

Kein Corpus juris darff man nicht,
Wo Gunst und Ungunst Urthel spricht.
29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

29.
Hofe-Worte

Complimenta sind ein Wind, da sich ein Chamæleon,
Der von Lufft zu leben pflegt, machet voll und satt davon.
Hertzen, da nicht Witz daheim, haben an der Schmeichel-Lust,
Wie die Kinder an dem Brey, ihre Lieb und ihre Kost.
30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

30.
Hofe-Worte

Wo die Complimenten sind, mangelt was gewiß am Willen;
Sonsten dörfften Worte nicht, wann nicht Mangel, was ervöllen.
31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

[230] 31.
Rechts-Händel

Wer in Händel ein sich läst, wer sich einläst in ein Spiel,
Ieder muß hier setzen auff, welcher was gewinnen wil;
Doch geschiehts, daß mancher auch nichts gewinnt und setzt doch viel.
32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

32.
Dürfftigkeit

Ein Schade sey so hoch er wil, ist dem doch keiner gleich,
Den dieser hat, der nie nichts hat; dann der ist selten reich.
33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

33.
Ein böser Zahler

Der mir funfftzig Gülden soll, waget zwantzig Gülden hin,
Daß er meine Zahlung nur möchte länger noch verziehn.
Schaut! wie ist der gute Mann abgerichtet auff Gewin!
34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

34.
Vergnügligkeit

Glücke kan nie recht betriegen,
Wer ihm immer läst genügen;
Alles falle wie es wil;
Das vergnügen ist sein Ziel.
35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

35.
Neidische

Wie ich essen soll und trincken, wie ich mich bekleiden soll,
Wie ich sonst mein Thun soll richten, sind die Leute Kummers voll;
Wann ich nicht zu trincken, essen, noch mich zu bekleiden hätte,
Sonsten auch gar viel nicht gilte, gilt es eine starcke Wette,
Ob nur einer findlich wäre, der nur einmal sorgt um mich:
Immer dünckt mich, wie auß Neide, nicht auß Gunst sie kümmern sich.
36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

36.
Pöfel-Gerichte

Wann ich also solte seyn, wie mich ieder haben wil,
Würd ich also seyn wie der, dessen ieder lacht im Spiel.
37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

[231] 37.
Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen

Ihr Schwestern, lacht ihr nicht der alber-klugen Lappen,
Die Damen sperren ein als wie in blinde Kappen
Und halten gar für schön, wann unsre schönste Zier,
Der schönen Augen Liecht, steht selten für der Thür?
Ach denckt doch, denckt doch nach! durch finstres sauer sehen
Ist Liebe nie gestifft, und nie kein Bund geschehen;
Dann Damen steht es zu, daß ihrer Äuglein Schein
Soll wie das Firmament frey zu beschauen seyn
Von iedem, der da wil. Was dienen uns die Strahlen
Der Sonne bey der Nacht? Wer lobt deß Künstlers mahlen,
Dafür ein Umhang schwebt? Soll die, die lebt und lacht,
Noch für der rechten Zeit deß sterbens schwartze Nacht
Ihr ins Gesichte ziehn? Kans dann Natur auch leiden,
Das so man schänden soll und soll zu brauchen meiden,
Was sie zu brauchen gab? Wer munter um sich schaut,
Der gibt von sich an Tag, daß er ihm selbsten traut
Und gut Gewissen hat, das sich für nichts entsetzet
Und nicht zu fliehen denckt, dieweil es nicht verletzet.
Ein Auge, das nicht kan ein fremdes Auge sehn,
Weiß, was geschehen ist, weiß, was soll noch geschehn.
Das nicht zu rühmen ist. Nein! nein! soll dieses gelten,
Die allerbeste Kunst zu tilgen und zu schelten,
Wodurch sich Damen sonst fein spielen ein, mit List
Bezaubern einen Sinn, der sonst noch hatte Frist?
Das muß mit nichten seyn! der Augen klare Blicke
Sind unsre stärckste Krafft, sind unsre Band und Stricke,
Dadurch uns fällt ins Garn ein Wild, das uns gefällt
Und sonst zu unsrer Gunst sich etwa flüchtig stellt.
Ietzt decken wir sie zu; ietzt lassen wir sie schissen,
Nach dem wir diesen schnell und jenen langsam wissen;
Hier brauchen wir den Sporn; dort brauchen wir den Zaum;
Wir halten jenen an und geben diesem Raum.
So jener sich was scheut, wil uns und ihm nicht trauen,
So öffnen wir das Licht durch freundlich gegen-schauen,
[232]
Erleuchten seinen Sinn, entzünden ihm ein Heiss,
Dadurch in ihm zerschmelzt der Zagheit kaltes Eiß;
Wer eifrig seiner Brunst halb wütig nach wil hencken,
Muß blitzlich seinen Mut auf Ehrerbittung lencken,
Wann unsrer Augen Glantz mit Wolcken überzeucht,
Und für den göldnen Strahl ein finster Unmut leucht.
Doch lassen wir nicht gar in kalter Nacht ihn zagen;
Wir blicken einsmals auff und lassens wieder tagen,
Zwar so, ob das Gesicht ein kurtzes Schrecken gibt,
Er Anlaß dennoch nimmt, daß er sich mehr verliebt.
Durch Feuer und durch Eiß, durch fürchten und durch hoffen
Hat Liebe Ziel und Zweck zum meisten glücklich troffen,
Hat aber diese Kunst und dieser Buhlers-Fund
Den Augen bloß vertraut und ihrer Art vergunt.
Durch diese Waffens-Macht, durch diese List wir fangen
Und manchen Liebes-Knecht in unser Zelt erlangen;
Durch dieses Meisterstück ist manches Glück erwacht,
Das sonsten etwa noch schlieff in der tieffsten Nacht.
Manch Schiffer hat gezörnt, wann trübe Wolcken-Decken
Ihm haben Cynosur und Helice verstecken
Und also seinen Lauff in Irrthum wollen ziehn,
Daß er nicht kunte fort da, wo er wolte hin.
Ihr tapffren Cavaliers, die ihr in Lieb und Waffen
Zu leben euch begehrt, auch drinnen ein zu schlafen,
Ey, maintenirt die Sach und stürmt eh alle Welt,
Als braven Damen soll das Kunst-Werck seyn gefällt,
Mit Augen, euch zu Trost und Gunst, nicht frey zu funckeln
Und eurer Liebe Fahrt so irrsam zu vertunckeln!
Wir sind ja darum da, auff daß ihr wissen künnt,
Wo, wie, wann euer Schiff den sichren Aufruhr findt.
Wem ist die Fackel gut, die sich nur selbst verbrennet
In einer tieffen Grufft, dadurch niemand erkennet
Weg, Steig, Berg oder Thal? Was nützet ein Gesicht,
Daß sich nicht auff sich selbst, dem auch kein andrer nicht
Verlassen darff und traun? Nicht uns sind wir geboren
Auch nicht zur Einsamkeit; wir sind dahin erkoren,
Gesellschafft einzugehn. Drum schaut nur frisch herum,
Ihr Augen, ob nicht bald an warme Seite kumm
[233]
Der, der für uns geweiht, und welchem wir gehören!
Last euch das alte Lied vom schämen nicht bethören.
Ein gar zu blödes Aug, als offtmals ist geschehn,
Hat das, was ihm gesollt, versaumt, verschämt, versehn.
38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

38.
Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge

Nechst sagt ein alter Greiß: Iemehr die Jungfern schweigen,
Iemehr künn ohne Wort ihr Preis gen Himmel steigen;
Die stille frome Zucht, die Eingezogenheit,
Die Rede, wann sie schweigt, bringt eitel Liebligkeit.
Schweig, Vater! Alter, schweig von so verrosten Sprüchen,
Du wollst dann seyn belohnt mit alamode Flüchen!
Du hast den Amadis, drauß wol man discurirt,
Nie oder nicht genug gelesen und studirt;
Drum gilt dein Kram nicht viel; die Ethic ist vermodert,
Die deiner Zeit gieng um; was mehres wird erfodert,
Daß Damen lieget ob. »Nein, Ja, ich weiß es nicht,«
Hat, wie für alter Zeit, diß Ding nicht außgericht.
Es muß was höhers seyn, daß Damen müssen wissen,
Wo sie nicht wolln den Ruhm der braven Damen missen
Und Mägden gleiche seyn. Für Zeiten war's genug,
Wann, was da gab die Kuh, und was erwarb der Pflug,
Die Jungfern zählten her; die Junckern giengen seichte;
Sie waren nicht weit her und zu erreichen leichte.
Wanns höflich wo gieng zu, so klang ein Reuters-Lied:
Der grünne Tannenbaum und dann der Linde-Schmied.
Die Helden-Zeit ist ietzt; ietzt herrschen solche Sinnen,
Die nicht im Grase gehn, die auff den hohen Zinnen
Der würde stehn voran, in denen Mut und Geist
Den Mund nichts als von Krieg, Sieg, Mannheit reden heist,
Und dann von courtoisie und süssem caressiren
Der Damen, die es wehrt, und sie verobligiren
Zu dienstlichem faveur, durch schönen Unterhalt
Und lieblichen Discours, die nicht sind kahl und kalt
An Worten wie ums Maul, die nicht wie stumme Götzen
Sind in die Kirche nur, nicht an den Tisch zu setzen,
Und die man billich heist ein höltznes Frauen-Bild,
Das nur zum schauen taug und nicht zum brauchen gilt.
[234]
Es hört Don Florisel der Helena befehlen;
Das Fräulein Sydera hat Dienst und Gunst zu zehlen,
Die ihr Don Rogel trägt, und Oriana hat
Den tapffren Amadis und alle seine That
Zu vollem Brauch und Pflicht. Es läst sich übel paaren
Die Erde zu der Lufft; dann die wil oben fahren,
Und jene sinckt in sich; drum geht es nach Gebühr,
Wann sich zusammen hält Madam' und dann Monsieur,
Und gleiches gleiches sucht. Die nur mit stummen Sitten
Und Siegel-festem Mund ihr Angesicht erbitten,
Wie Larven ohne Hirn, die tügen nicht hieher,
Und ihres Bettes halb bleibt billich kalt und leer.
Die Zunge muß es thun, soll wer die Purpur-Rosen
Deß Mündleins lachen an und ihnen Liebe-kosen!
Die Zunge muß es thun! sie streut die Blumen hin,
Drauß liebe Cavalliers die süssen Kräffte ziehn
Zu ihrem Auffenthalt; sie muß die süssen Trauben,
Die auff den Lippen stehn, verbieten und erlauben,
Nach dem es ieder wehrt. Soll ein ergetzlich Kuß
Seyn besser angewehrt, als auff des Pabstes Fuß,
So muß ein lieblich Wort, so muß ein freundlich kürmeln
Bey süssen schmätzerlein dem lächeln und dem mürmeln
Sich artig mischen ein, wodurch der Liebste merckt,
Sein Thun sey wol getan und seine Thurst gestärckt.
Wer aber nicht geweiht, deß Mündleins Liebe-spielen,
Deß Geistes Nectar-Safft zu nissen und zu fühlen,
Dem muß sie schliessen zu die Corallinen-Pfort
Durch ein entsetzlich Pfuy! und durch ein bittres Wort.
Die Zunge muß es thun, solln Cavalliers erlernen
Discreter Damen Witz; solln sie sich nicht entfernen
Von ihrer Seite weg, so muß die Zung es thun;
Die macht den Helden Lufft und ein erquicklich ruhn,
Gibt ihnen neue Krafft, bringt ein verguntes rasten
Vom Eifer ihres Muts und ihrer Waffen Lasten,
Macht, daß ein kühnes Hertz um auß der Dame Mund
Ein angenemes Wort sich Thaten unterstund,
Die biß an Himmel gehn, macht, daß auch kalte Sinnen
Zur Kühnheit werden warm. Sie weiß gleich gut zu künnen
[235]
Tyrtæus muntre Kunst, als wol ein Grichisch Mann,
Der durch ein hitzig Lied auff seinen Feind entbran.
Die Zunge muß es thun und durch die Waffen dringen,
Ein Martialisch Hertz hin in die Schranken zwingen
Idalischer Gesetz und schaffen, daß sich bückt
Für einer Dame der, auff den, wann er nur blickt,
Sonst tausend Cavalliers genaues mercken geben
Und setzen, wann er wil in Tod ihr frisches Leben.
Die Zunge muß es thun, daß einer Dame Mund
Gekunt hat, was ein Schwerdt und Scepter hat gekunt.
Die Zunge hats gethan, daß niedriges Geblüte
Auff hohen Stühlen sitzt und gehet in der Mitte
Und fährt mit Sechsen her, verachtet Fürsten-Blut,
Und mangelt ihm sonst nichts, als daß es alles gut
Zu zehlen nicht vermag, daß theils durch blosses wincken
Sich findet über Nacht, theils durch deß Degens blincken
Mit summen lauffet ein. Die Zunge hats gethan,
Daß einer Dame Wort kan, was niemand nicht kan,
Daß sie sich edel kan, schön, reich und ehrlich machen,
Ob sie es vor nicht war, daß sie in allen Sachen
Recht hat und recht behält, wiewol sie unrecht thut,
Und was sie thut, gethan, ist löblich, herrlich, gut!
39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

39.
Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr

Braut und Bräutgam ward getraut; eh ein iedes nun empfing
Ihrer Pflichten offnes Pfand, wie gebräuchlich, einen Ring,
Ward die Braut noch fertig eh, als damit der Bräutigam war;
Dann der Ring war etwas eng, und der Finger dicke gar.
Tugendsame Jungfer Braut, haltet euer Zeichen an,
Biß der Bräutgam, sprach der Pfarr, seines fertig haben kan.
40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

40.
Belohnung und Straffe

Einen Acker wol durchpflügen, einen Acker wohl betüngen,
Macht, daß Unkraut muß verwelcken und das Land muß Früchte bringen.
Lasterhafftes Wesen straffen, tugendhafftes Thun belohnen,
Macht, daß Unheil ausser Landes, inner Landes Heil muß wohnen.
41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

[236] 41.
Rache

Ey, ich wils ihm ein-noch reiben; dieses Ding muß seyn gerochen!
Einer hat mich, spricht Pennina, spöttisch unlängst angestochen.
42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

42.
Beraubter Gemein-Kasten

Daß das allgemeine Heil
Keinen Abbruch darff erfahren,
Wil davon ein ieder Theil
Nehmen und bey sich bewahren.
43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

43.
Wissenschafft auß Bernhardo

Theils sucht man Wissenschaft nur bloß zu schlechtem wissen,
Und dieses dient dahin den Fürwitz nur zu büssen;
Theils sucht man Wisssenschafft, damit man sey geehrt,
Und dieses thun nur die, die Eitelkeit bethört;
Theils sucht man Wissenschaft, damit man was verdiene,
Und dieses schlägt nur auß zu schändlichem Gewiene;
Theils sucht man Wissenschaft, dem Nechsten zum Genieß,
Und dieses ist ein Werk, das wahre Lieb uns hieß;
Theils sucht man Wissenschaft, sich selbsten zu versorgen,
Und diß dient, daß man so nicht fremde Witz darff borgen.
44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

44.
Ein reicher Geitzwanst

Verres ist ein lastbar Esel, aber nicht ein reicher Mann,
Weil nur bloß zum Säcke tragen, Glück ihn hat genummen an.
45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

45.
Nutz

Der ergreifft nicht leichtlich Gunst, der da ist im Seckel blind,
Weil die Gunst tritt meistens hin, wo Genieß und Vortheil sind.
46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

46.
Hurerey

Juden hatten harte Hertzen, mochten drum viel Weiber nemen;
Was für hartes haben Christen, die viel Huren sich bequemen!
47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

[237] 47.
Hurer

Wen man, wie man spricht, ergreifft auff einem fahlen Pferde,
Der verdient, daß seine Treu gar schwartz geachtet werde;
Den man, wie gemein, ergreifft auff einer falben Dame,
Diesen trifft (warum auch nicht?) ein tapffer Käysers-Name.
48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

48.
Die göldene Zeit

Ietzt ist die göldne Zeit; wer ietzt kein Gold nicht hat,
Hat keine gute Zeit und ist ihm auch kein Rath.
49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

49.
Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst

Wann Mann und Weib sich zanckt, ist Sühne recht bestellt,
Wann dieser was räumt ein, hingegen sie was hält.
50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

50.
Weiber-Herrschafft

Gehorchen sollen Weiber, befehlen aber nicht.
Wie reimt sich das? Gesetze, wer unten lieget, spricht.
51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

51.
Auff Virnam

Virna sagt: Ihr Morgenstern sey ihr Mann; ihn anzublicken
Und ihm ins Gesicht zu sehn, legt sie sich gern auff den Rücken.
52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

52.
Ein Welt-Mann

Was heist politisch seyn? Verdeckt im Strauche liegen,
Fein zierlich führen um und höflich dann betriegen.
53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

53.
Silber, der Monden

Ist das Silber auch ein Monden, wie Chimisten etwa meinen,
Wie daß mir dann dieser Monden nie wil an der Völle scheinen?
54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

[238] 54.
Gold, die Sonne

Ist das Gold ein andre Sonne, wie Chimisten wil bedüncken,
Wie daß sie mir, wie im Winter, wil nur stets zur Seite blincken?
55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

55.
Gute und Böse

Die Bösen haben Himmel, die Guten hier die Hölle;
Gut, warte biß dort oben! da wechselt man die Stelle.
56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

56.
Friedens-Krieg

Der durch Waffen überwunden,
Hat noch lange nicht gesieget;
Friede-machen hat erfunden,
Daß der Sieger unten lieget.
57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

57.
Welt-Glauben

Treu und Glauben ist zerrissen,
Dran die Welt zusammen hing;
Dieses macht, daß so zu bissen
Aller Länder bestes ging.
58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

58.
Krieg

Moises kunte Staub und Aschen von dem klaren Golde machen.
Krieg hat gar gemacht zu nichte Gold und Gut und alle Sachen.
59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

59.
Tugend hinter dem Gelde

Das Reichthum ist die Frau; die Tugend ist die Magd;
Der mit der Magd, der triffts, es für die Frau gewagt.
60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

60.
Redligkeit

Wer schläft, der schnarcht wol offt, beist aber dennoch nicht;
Die Redligkeit verlacht, was ihr Verfolger spricht;
Ein Biedermann steht stets, nicht lang ein Bösewicht.
61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

[239] 61.
Obrigkeit und Unterthanen

Ob die Untren von den Obren, ob der Untren Obre wegen,
Fragstu, sind? Frag: Ob am Hirten ohne Heerd ist viel gelegen?
62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

62.
Auff Rhombum

Rhombus spielt im Frauenzimmer neulich um Discretion;
Ist mir recht, sie ist verspielt, daß nichts übrig mehr davon.
63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

63.
Auff Aërium

Wer kennt Aërium, und wo sein Haus er hält?
Sein Haus hat keine Thür: es ist die gantze Welt.
64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

64.
Auff Foratam

Forata spricht: ich schlage den, der mich denckt zu küssen.
Was mehr? Sie hat kein Eisen, sie sind schon abgeschmissen.
65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

65.
Auff Theanam

Eine Göttin ist Theana, wie die blinden Buhler dünckt.
Immer hin! ists aber göttlich, daß sie wie die Böcke stinckt?
66. Die Gelegenheit Europæ65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

66.
Die Gelegenheit Europæ

Europa, wie es liegt, siht einer Jungfer gleich;
Das Kleinod auff der Brust ist Czechus Königreich;
Nach diesem grieff Mars erst und lernte rauben dran,
Daß mehr kein Kleinod sie, gar kaum ein Hemd hat an.
67. Abfuhre der Soldaten66. Die Gelegenheit Europæ65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

67.
Abfuhre der Soldaten

Deutschland soll ietzund purgiren
Und deß Krieges Wust abführen.
[240]
Wer doch glaubt, was diese Wust
Wol für Müh und Mittel kost?
Wer hierzu nicht gab das Leben,
Muß das andre Blut doch geben.
68. Die Weiber67. Abfuhre der Soldaten66. Die Gelegenheit Europæ65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

68.
Die Weiber

Mag man Weiber Gänse nennen, da sie doch nicht künnen fliegen,
Kan es seyn, theils wann sie schnaddern, theils in Gänse-Federn liegen.
69. Die H. Schrifft68. Die Weiber67. Abfuhre der Soldaten66. Die Gelegenheit Europæ65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

69.
Die H. Schrifft

Die Schrifft, die ist ein Fluß, dadurch ein Elephant
Muß schwimmen, und ein Schaf geht sicher an das Land.
70. Neuerung69. Die H. Schrifft68. Die Weiber67. Abfuhre der Soldaten66. Die Gelegenheit Europæ65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

70.
Neuerung

Altes Übel wol gestellet, ist nicht leichtlich auffzurühren;
Neues wol, als altes Übel, ist viel ärger offt zu spüren.
71. Ein begnadeter Diener70. Neuerung69. Die H. Schrifft68. Die Weiber67. Abfuhre der Soldaten66. Die Gelegenheit Europæ65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

71.
Ein begnadeter Diener

Gunst art, dient so manches Jahr, hatt' und hat doch keinen Sold;
Ey, wie unrecht! O, er nam und bekam, was er gewolt.
72. Auff Fuscam71. Ein begnadeter Diener70. Neuerung69. Die H. Schrifft68. Die Weiber67. Abfuhre der Soldaten66. Die Gelegenheit Europæ65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

72.
Auff Fuscam

Fusca ist zwar mächtig schön, pfleget aber fürzunehmen
Sachen, die ihr schönes Weiß ziemlich schwärtzen und beschämen;
Schöner kummt ein schönes Bild, wann es steht in schwartzen Rämen.
73. Die Bücher Moises72. Auff Fuscam71. Ein begnadeter Diener70. Neuerung69. Die H. Schrifft68. Die Weiber67. Abfuhre der Soldaten66. Die Gelegenheit Europæ65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

73.
Die Bücher Moises

Wie hat Moises künnen wissen, was von Anfang ist geschehn?
Wie er das, was künfftig ware, deutlich hat voran gesehn.
74. Das geschriebene Wort73. Die Bücher Moises72. Auff Fuscam71. Ein begnadeter Diener70. Neuerung69. Die H. Schrifft68. Die Weiber67. Abfuhre der Soldaten66. Die Gelegenheit Europæ65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

[241] 74.
Das geschriebene Wort

Die Schrifft, die ist ein Brieff von Gottes ernstem Willen,
Geschrieben an die Welt, denselben zu ervöllen;
Wie daß er liegen bleibt, und niemand an ihn nimmt?
Weil seinen Titul er nach Willen nicht bekümmt.
75. Göttliche Wunder-Werke74. Das geschriebene Wort73. Die Bücher Moises72. Auff Fuscam71. Ein begnadeter Diener70. Neuerung69. Die H. Schrifft68. Die Weiber67. Abfuhre der Soldaten66. Die Gelegenheit Europæ65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

75.
Göttliche Wunder-Werke

Daß die Welt auß nichts erschaffen, wer nur dieses glauben kan,
Wie er billich soll, wird zweiffeln nichts, was sonst die Schrifft zeigt an.
76. Brieg, versetzt: Begir75. Göttliche Wunder-Werke74. Das geschriebene Wort73. Die Bücher Moises72. Auff Fuscam71. Ein begnadeter Diener70. Neuerung69. Die H. Schrifft68. Die Weiber67. Abfuhre der Soldaten66. Die Gelegenheit Europæ65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

76.
Brieg, versetzt: Begir

Brieg, du warst für allen Nimpffen,
Die am Oderstrome schimpffen,
Lange Zeit her für und für
Aller Cavalliers Begir.
Alle liebten dein Vermügen,
Keiner aber dein Vergnügen.
77. Gesetz und Evangelium76. Brieg, versetzt: Begir75. Göttliche Wunder-Werke74. Das geschriebene Wort73. Die Bücher Moises72. Auff Fuscam71. Ein begnadeter Diener70. Neuerung69. Die H. Schrifft68. Die Weiber67. Abfuhre der Soldaten66. Die Gelegenheit Europæ65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

77.
Gesetz und Evangelium

Ist Gesetz ein Spiegelglas, das die Sünde für uns bildt,
Ist das Evangelion eine Decke, die es hüllt.
78. Die H. Schrifft77. Gesetz und Evangelium76. Brieg, versetzt: Begir75. Göttliche Wunder-Werke74. Das geschriebene Wort73. Die Bücher Moises72. Auff Fuscam71. Ein begnadeter Diener70. Neuerung69. Die H. Schrifft68. Die Weiber67. Abfuhre der Soldaten66. Die Gelegenheit Europæ65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

78.
Die H. Schrifft

Die Schrifft die ist ein Licht, den Gang uns recht zu weisen;
Die Schrifft die ist die Kost, die Seele wol zu speisen;
Die Schrifft die ist das Kraut, Gebrechligkeit zu dämpffen;
Die Schrifft die ist das Schwerdt, die Feinde zu bekämpffen;
Die Schrifft die ist die Salb auff deß Gemütes Wunden;
Die Schrifft die ist die Zucht, drinn ewig Heil wird funden.
79. Die höchste Weißheit78. Die H. Schrifft77. Gesetz und Evangelium76. Brieg, versetzt: Begir75. Göttliche Wunder-Werke74. Das geschriebene Wort73. Die Bücher Moises72. Auff Fuscam71. Ein begnadeter Diener70. Neuerung69. Die H. Schrifft68. Die Weiber67. Abfuhre der Soldaten66. Die Gelegenheit Europæ65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

[242] 79.
Die höchste Weißheit

Gott und sich im Grunde kennen,
Ist die höchste Witz zu nennen;
Vielen ist viel Witz gegeben,
Diese selten noch daneben.
80. Anzahl der Freunde79. Die höchste Weißheit78. Die H. Schrifft77. Gesetz und Evangelium76. Brieg, versetzt: Begir75. Göttliche Wunder-Werke74. Das geschriebene Wort73. Die Bücher Moises72. Auff Fuscam71. Ein begnadeter Diener70. Neuerung69. Die H. Schrifft68. Die Weiber67. Abfuhre der Soldaten66. Die Gelegenheit Europæ65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

80.
Anzahl der Freunde

Wer viel Freunde rühmt zu haben, hat gewiß gar wenig Sinnen;
Alle Sinnen fehlen offters, einen Freund zu finden künnen.
81. Heuchel-Leute, falsche Leute80. Anzahl der Freunde79. Die höchste Weißheit78. Die H. Schrifft77. Gesetz und Evangelium76. Brieg, versetzt: Begir75. Göttliche Wunder-Werke74. Das geschriebene Wort73. Die Bücher Moises72. Auff Fuscam71. Ein begnadeter Diener70. Neuerung69. Die H. Schrifft68. Die Weiber67. Abfuhre der Soldaten66. Die Gelegenheit Europæ65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

81.
Heuchel-Leute, falsche Leute

Lieber Gott, was hastu Affen, die auß nichts wolln machen viel!
Mancher trägt mir lauter hassen, sagt mir doch von vielem lieben.
Lieber Gott, was hastu Affen! Was gesagt, ist alles blieben,
Weil man ietzt auß viel verheischen wieder gar nichts machen wil.
82. Poeterey mindert das Ansehen81. Heuchel-Leute, falsche Leute80. Anzahl der Freunde79. Die höchste Weißheit78. Die H. Schrifft77. Gesetz und Evangelium76. Brieg, versetzt: Begir75. Göttliche Wunder-Werke74. Das geschriebene Wort73. Die Bücher Moises72. Auff Fuscam71. Ein begnadeter Diener70. Neuerung69. Die H. Schrifft68. Die Weiber67. Abfuhre der Soldaten66. Die Gelegenheit Europæ65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

82.
Poeterey mindert das Ansehen

Ey, so laß ich den nicht bleiben,
Was ich schrieb, noch mehr zu schreiben?
Erbarkeit hats bald verdrossen,
Wann sie um soll gehn mit Possen.
Ist mir recht, Verdruß zu mindern,
Kindeln Männer offt mit Kindern;
Auch so bringt man ernste Sachen
Füglich an und ein durch lachen.
83. Die Erde wird bewegt82. Poeterey mindert das Ansehen81. Heuchel-Leute, falsche Leute80. Anzahl der Freunde79. Die höchste Weißheit78. Die H. Schrifft77. Gesetz und Evangelium76. Brieg, versetzt: Begir75. Göttliche Wunder-Werke74. Das geschriebene Wort73. Die Bücher Moises72. Auff Fuscam71. Ein begnadeter Diener70. Neuerung69. Die H. Schrifft68. Die Weiber67. Abfuhre der Soldaten66. Die Gelegenheit Europæ65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

83.
Die Erde wird bewegt

Daß die Erde sich bewegt und niemals nie stille stund,
Mag wol seyn; was eckicht war, wird fortmehr ja alles rund.
84. Langes Leben83. Die Erde wird bewegt82. Poeterey mindert das Ansehen81. Heuchel-Leute, falsche Leute80. Anzahl der Freunde79. Die höchste Weißheit78. Die H. Schrifft77. Gesetz und Evangelium76. Brieg, versetzt: Begir75. Göttliche Wunder-Werke74. Das geschriebene Wort73. Die Bücher Moises72. Auff Fuscam71. Ein begnadeter Diener70. Neuerung69. Die H. Schrifft68. Die Weiber67. Abfuhre der Soldaten66. Die Gelegenheit Europæ65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

84.
Langes Leben

Langes Leben ist ein Segen, der den Seinen gibet Gott;
Ieder wüntschet ihn zu haben, da er doch ist voller Spot.
85. Weises Mißtrauen84. Langes Leben83. Die Erde wird bewegt82. Poeterey mindert das Ansehen81. Heuchel-Leute, falsche Leute80. Anzahl der Freunde79. Die höchste Weißheit78. Die H. Schrifft77. Gesetz und Evangelium76. Brieg, versetzt: Begir75. Göttliche Wunder-Werke74. Das geschriebene Wort73. Die Bücher Moises72. Auff Fuscam71. Ein begnadeter Diener70. Neuerung69. Die H. Schrifft68. Die Weiber67. Abfuhre der Soldaten66. Die Gelegenheit Europæ65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

[243] 85.
Weises Mißtrauen

Ein Ehren-loses Weib, das iedem wird zu Willen,
Trägt selten eine Frucht, pflegt nur die Brunst zu stillen:
Wer aller Treu sich traut und Glauben trägt so feil,
Gibt seinen Theil zwar auß, nimmt aber keinen Theil.
86. Der Mensch85. Weises Mißtrauen84. Langes Leben83. Die Erde wird bewegt82. Poeterey mindert das Ansehen81. Heuchel-Leute, falsche Leute80. Anzahl der Freunde79. Die höchste Weißheit78. Die H. Schrifft77. Gesetz und Evangelium76. Brieg, versetzt: Begir75. Göttliche Wunder-Werke74. Das geschriebene Wort73. Die Bücher Moises72. Auff Fuscam71. Ein begnadeter Diener70. Neuerung69. Die H. Schrifft68. Die Weiber67. Abfuhre der Soldaten66. Die Gelegenheit Europæ65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

86.
Der Mensch

Neun Monden wird ein Mensch zum Leben zubereitet,
Darff einen Augenblick, der ihn zum Tode leitet.
87. Mütterliche Liebe86. Der Mensch85. Weises Mißtrauen84. Langes Leben83. Die Erde wird bewegt82. Poeterey mindert das Ansehen81. Heuchel-Leute, falsche Leute80. Anzahl der Freunde79. Die höchste Weißheit78. Die H. Schrifft77. Gesetz und Evangelium76. Brieg, versetzt: Begir75. Göttliche Wunder-Werke74. Das geschriebene Wort73. Die Bücher Moises72. Auff Fuscam71. Ein begnadeter Diener70. Neuerung69. Die H. Schrifft68. Die Weiber67. Abfuhre der Soldaten66. Die Gelegenheit Europæ65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

87.
Mütterliche Liebe

Die Mutter trägt im Leibe das Kind drey Viertel-Jahr;
Die Mutter trägt auff Armen das Kind, weils schwach noch war;
Die Mutter trägt im Hertzen die Kinder immerdar.
88. Das Creutze87. Mütterliche Liebe86. Der Mensch85. Weises Mißtrauen84. Langes Leben83. Die Erde wird bewegt82. Poeterey mindert das Ansehen81. Heuchel-Leute, falsche Leute80. Anzahl der Freunde79. Die höchste Weißheit78. Die H. Schrifft77. Gesetz und Evangelium76. Brieg, versetzt: Begir75. Göttliche Wunder-Werke74. Das geschriebene Wort73. Die Bücher Moises72. Auff Fuscam71. Ein begnadeter Diener70. Neuerung69. Die H. Schrifft68. Die Weiber67. Abfuhre der Soldaten66. Die Gelegenheit Europæ65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

88.
Das Creutze

Fleucht der Teuffel für dem Creutze, wer ist so der Teuffel nicht?
Weil von Trübsal und von Creutze ieder sich so gern entbricht.
89. Himmel und Erde88. Das Creutze87. Mütterliche Liebe86. Der Mensch85. Weises Mißtrauen84. Langes Leben83. Die Erde wird bewegt82. Poeterey mindert das Ansehen81. Heuchel-Leute, falsche Leute80. Anzahl der Freunde79. Die höchste Weißheit78. Die H. Schrifft77. Gesetz und Evangelium76. Brieg, versetzt: Begir75. Göttliche Wunder-Werke74. Das geschriebene Wort73. Die Bücher Moises72. Auff Fuscam71. Ein begnadeter Diener70. Neuerung69. Die H. Schrifft68. Die Weiber67. Abfuhre der Soldaten66. Die Gelegenheit Europæ65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

89.
Himmel und Erde

Der Mann soll seyn der Himmel; das Weib wil seyn die Erde,
Daß Erde von dem Himmel umfangen immer werde,
Daß Erde von dem Himmel sich stets gewärmet wisse,
Daß Erde von dem Himmel den Einfluß stets genisse.
90. Auff Vindam89. Himmel und Erde88. Das Creutze87. Mütterliche Liebe86. Der Mensch85. Weises Mißtrauen84. Langes Leben83. Die Erde wird bewegt82. Poeterey mindert das Ansehen81. Heuchel-Leute, falsche Leute80. Anzahl der Freunde79. Die höchste Weißheit78. Die H. Schrifft77. Gesetz und Evangelium76. Brieg, versetzt: Begir75. Göttliche Wunder-Werke74. Das geschriebene Wort73. Die Bücher Moises72. Auff Fuscam71. Ein begnadeter Diener70. Neuerung69. Die H. Schrifft68. Die Weiber67. Abfuhre der Soldaten66. Die Gelegenheit Europæ65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

90.
Auff Vindam

Liebet Vinda gleich frisch Brot, frischen Tranck, frisch Fleisch, frisch Geld,
Ist doch nur ein frischer Mann, was am besten ihr gefällt.
91. Der Plautinische Teller-Lecker90. Auff Vindam89. Himmel und Erde88. Das Creutze87. Mütterliche Liebe86. Der Mensch85. Weises Mißtrauen84. Langes Leben83. Die Erde wird bewegt82. Poeterey mindert das Ansehen81. Heuchel-Leute, falsche Leute80. Anzahl der Freunde79. Die höchste Weißheit78. Die H. Schrifft77. Gesetz und Evangelium76. Brieg, versetzt: Begir75. Göttliche Wunder-Werke74. Das geschriebene Wort73. Die Bücher Moises72. Auff Fuscam71. Ein begnadeter Diener70. Neuerung69. Die H. Schrifft68. Die Weiber67. Abfuhre der Soldaten66. Die Gelegenheit Europæ65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

[244] 91.
Der Plautinische Teller-Lecker

Meine Mutter war der Hunger; seit sie mich auß sich geboren,
Hat sie sich bey keinem Tage noch zur Zeit auß mir verloren.
Zwar zehn Monat trug sie mich, und zehn Jahre trag ich sie;
Keines hat für diese Last andrem noch gedancket ie.
Ich war klein, da sie mich truge; sie ist mächtig groß zu tragen;
Drum entstunden ihr gar kleine, mir gar grosse Kindes-Plagen.
Ich auch fühle fort und fort grosse Schmertzen, grosses Weh;
Doch vermerck ich, daß so bald sie von mir nicht weg noch geh.
92. Schläge91. Der Plautinische Teller-Lecker90. Auff Vindam89. Himmel und Erde88. Das Creutze87. Mütterliche Liebe86. Der Mensch85. Weises Mißtrauen84. Langes Leben83. Die Erde wird bewegt82. Poeterey mindert das Ansehen81. Heuchel-Leute, falsche Leute80. Anzahl der Freunde79. Die höchste Weißheit78. Die H. Schrifft77. Gesetz und Evangelium76. Brieg, versetzt: Begir75. Göttliche Wunder-Werke74. Das geschriebene Wort73. Die Bücher Moises72. Auff Fuscam71. Ein begnadeter Diener70. Neuerung69. Die H. Schrifft68. Die Weiber67. Abfuhre der Soldaten66. Die Gelegenheit Europæ65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

92.
Schläge

Eine Glock und eine Nuß und ein Esel und ein Knecht
Thun nicht leichtlich ohne Schlag, was sie sollen iemals recht.
Jene schweiget; die verharrt; jener steht, und dieser liegt;
Wann das Eisen und das Holtz ihnen recht wird angefügt,
Klinget jene, diese bricht; jener geht, und dieser eilt;
Drum was iedem zugehört, sey auch iedem zugetheilt.
93. Schädliche Ehe92. Schläge91. Der Plautinische Teller-Lecker90. Auff Vindam89. Himmel und Erde88. Das Creutze87. Mütterliche Liebe86. Der Mensch85. Weises Mißtrauen84. Langes Leben83. Die Erde wird bewegt82. Poeterey mindert das Ansehen81. Heuchel-Leute, falsche Leute80. Anzahl der Freunde79. Die höchste Weißheit78. Die H. Schrifft77. Gesetz und Evangelium76. Brieg, versetzt: Begir75. Göttliche Wunder-Werke74. Das geschriebene Wort73. Die Bücher Moises72. Auff Fuscam71. Ein begnadeter Diener70. Neuerung69. Die H. Schrifft68. Die Weiber67. Abfuhre der Soldaten66. Die Gelegenheit Europæ65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

93.
Schädliche Ehe

Wann sich mit Gewalt Unverstand verfreyt,
Wird geboren drauß tolle Wütigkeit.
94. Lästerer93. Schädliche Ehe92. Schläge91. Der Plautinische Teller-Lecker90. Auff Vindam89. Himmel und Erde88. Das Creutze87. Mütterliche Liebe86. Der Mensch85. Weises Mißtrauen84. Langes Leben83. Die Erde wird bewegt82. Poeterey mindert das Ansehen81. Heuchel-Leute, falsche Leute80. Anzahl der Freunde79. Die höchste Weißheit78. Die H. Schrifft77. Gesetz und Evangelium76. Brieg, versetzt: Begir75. Göttliche Wunder-Werke74. Das geschriebene Wort73. Die Bücher Moises72. Auff Fuscam71. Ein begnadeter Diener70. Neuerung69. Die H. Schrifft68. Die Weiber67. Abfuhre der Soldaten66. Die Gelegenheit Europæ65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

94.
Lästerer

Wann ein Böser Gute schmäht, wann ein Kind den Wind verbläst,
Gilt es gleich, ob unten diß, jener oben Athem läst.
95. Gottlose Schwälgerey94. Lästerer93. Schädliche Ehe92. Schläge91. Der Plautinische Teller-Lecker90. Auff Vindam89. Himmel und Erde88. Das Creutze87. Mütterliche Liebe86. Der Mensch85. Weises Mißtrauen84. Langes Leben83. Die Erde wird bewegt82. Poeterey mindert das Ansehen81. Heuchel-Leute, falsche Leute80. Anzahl der Freunde79. Die höchste Weißheit78. Die H. Schrifft77. Gesetz und Evangelium76. Brieg, versetzt: Begir75. Göttliche Wunder-Werke74. Das geschriebene Wort73. Die Bücher Moises72. Auff Fuscam71. Ein begnadeter Diener70. Neuerung69. Die H. Schrifft68. Die Weiber67. Abfuhre der Soldaten66. Die Gelegenheit Europæ65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

95.
Gottlose Schwälgerey

Häuffig sauffen Schweiß und Blut armer Christen-Leute,
Drüber führen guten Mut, ist gebräuchlich heute;
Was muß drinnen wol für Lust, für Vergnügen stecken?
Ey! zum Truncke diese Kost pflegt wie Saltz zu schmecken;
Weil auch dort der reiche Mann Wasser nicht kan haben,
Ist es Zeit, daß hier voran guter Trunck mag laben.
96. Betriegen95. Gottlose Schwälgerey94. Lästerer93. Schädliche Ehe92. Schläge91. Der Plautinische Teller-Lecker90. Auff Vindam89. Himmel und Erde88. Das Creutze87. Mütterliche Liebe86. Der Mensch85. Weises Mißtrauen84. Langes Leben83. Die Erde wird bewegt82. Poeterey mindert das Ansehen81. Heuchel-Leute, falsche Leute80. Anzahl der Freunde79. Die höchste Weißheit78. Die H. Schrifft77. Gesetz und Evangelium76. Brieg, versetzt: Begir75. Göttliche Wunder-Werke74. Das geschriebene Wort73. Die Bücher Moises72. Auff Fuscam71. Ein begnadeter Diener70. Neuerung69. Die H. Schrifft68. Die Weiber67. Abfuhre der Soldaten66. Die Gelegenheit Europæ65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

[245] 96.
Betriegen

Menschen sind als Teuffel ärger, weil der Teuffel nirgend schwur;
Dann er weiß, daß er ein Lügner und betrieglich immer fuhr.
Aber Menschen schweren frechlich, wann sie sich gleich selbsten fühlen;
Dann sie dencken durch das schweren zu gewinnen, wie durch spielen.
97. Eine Maultasche96. Betriegen95. Gottlose Schwälgerey94. Lästerer93. Schädliche Ehe92. Schläge91. Der Plautinische Teller-Lecker90. Auff Vindam89. Himmel und Erde88. Das Creutze87. Mütterliche Liebe86. Der Mensch85. Weises Mißtrauen84. Langes Leben83. Die Erde wird bewegt82. Poeterey mindert das Ansehen81. Heuchel-Leute, falsche Leute80. Anzahl der Freunde79. Die höchste Weißheit78. Die H. Schrifft77. Gesetz und Evangelium76. Brieg, versetzt: Begir75. Göttliche Wunder-Werke74. Das geschriebene Wort73. Die Bücher Moises72. Auff Fuscam71. Ein begnadeter Diener70. Neuerung69. Die H. Schrifft68. Die Weiber67. Abfuhre der Soldaten66. Die Gelegenheit Europæ65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

97.
Eine Maultasche

Eine Maultasch ist ein Ding, zwar nicht schädlich an dem Leben,
Ausser daß sie dem Gehör Abbruch wil und Nachtheil geben.
98. Ruchlosigkeit97. Eine Maultasche96. Betriegen95. Gottlose Schwälgerey94. Lästerer93. Schädliche Ehe92. Schläge91. Der Plautinische Teller-Lecker90. Auff Vindam89. Himmel und Erde88. Das Creutze87. Mütterliche Liebe86. Der Mensch85. Weises Mißtrauen84. Langes Leben83. Die Erde wird bewegt82. Poeterey mindert das Ansehen81. Heuchel-Leute, falsche Leute80. Anzahl der Freunde79. Die höchste Weißheit78. Die H. Schrifft77. Gesetz und Evangelium76. Brieg, versetzt: Begir75. Göttliche Wunder-Werke74. Das geschriebene Wort73. Die Bücher Moises72. Auff Fuscam71. Ein begnadeter Diener70. Neuerung69. Die H. Schrifft68. Die Weiber67. Abfuhre der Soldaten66. Die Gelegenheit Europæ65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

98.
Ruchlosigkeit

Welt stellt sich ietzt, als wär kein Teuffel und kein Gott;
Ey, warte, biß dirs weist, der schwartze Gast, der Tod!
99. Warheit98. Ruchlosigkeit97. Eine Maultasche96. Betriegen95. Gottlose Schwälgerey94. Lästerer93. Schädliche Ehe92. Schläge91. Der Plautinische Teller-Lecker90. Auff Vindam89. Himmel und Erde88. Das Creutze87. Mütterliche Liebe86. Der Mensch85. Weises Mißtrauen84. Langes Leben83. Die Erde wird bewegt82. Poeterey mindert das Ansehen81. Heuchel-Leute, falsche Leute80. Anzahl der Freunde79. Die höchste Weißheit78. Die H. Schrifft77. Gesetz und Evangelium76. Brieg, versetzt: Begir75. Göttliche Wunder-Werke74. Das geschriebene Wort73. Die Bücher Moises72. Auff Fuscam71. Ein begnadeter Diener70. Neuerung69. Die H. Schrifft68. Die Weiber67. Abfuhre der Soldaten66. Die Gelegenheit Europæ65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

99.
Warheit

Frome Leute klagen sehr, daß die Warheit sey verloren;
Suche, wer sie suchen wil, aber nicht in hohen Ohren.
100. Glauben99. Warheit98. Ruchlosigkeit97. Eine Maultasche96. Betriegen95. Gottlose Schwälgerey94. Lästerer93. Schädliche Ehe92. Schläge91. Der Plautinische Teller-Lecker90. Auff Vindam89. Himmel und Erde88. Das Creutze87. Mütterliche Liebe86. Der Mensch85. Weises Mißtrauen84. Langes Leben83. Die Erde wird bewegt82. Poeterey mindert das Ansehen81. Heuchel-Leute, falsche Leute80. Anzahl der Freunde79. Die höchste Weißheit78. Die H. Schrifft77. Gesetz und Evangelium76. Brieg, versetzt: Begir75. Göttliche Wunder-Werke74. Das geschriebene Wort73. Die Bücher Moises72. Auff Fuscam71. Ein begnadeter Diener70. Neuerung69. Die H. Schrifft68. Die Weiber67. Abfuhre der Soldaten66. Die Gelegenheit Europæ65. Auff Theanam64. Auff Foratam63. Auff Aërium62. Auff Rhombum61. Obrigkeit und Unterthanen60. Redligkeit59. Tugend hinter dem Gelde58. Krieg57. Welt-Glauben56. Friedens-Krieg55. Gute und Böse54. Gold, die Sonne53. Silber, der Monden52. Ein Welt-Mann51. Auff Virnam50. Weiber-Herrschafft49. Vergleich, da man etwas behält und etwas nachläst48. Die göldene Zeit47. Hurer46. Hurerey45. Nutz44. Ein reicher Geitzwanst43. Wissenschafft auß Bernhardo42. Beraubter Gemein-Kasten41. Rache40. Belohnung und Straffe39. Von einem Bräutigam, Braut und Pfarr38. Schutz-Rede einer Jungfrau über die gänge Zunge37. Schutz-Rede einer Jungfrau über die spielenden Augen36. Pöfel-Gerichte35. Neidische34. Vergnügligkeit33. Ein böser Zahler32. Dürfftigkeit31. Rechts-Händel30. Hofe-Worte29. Hofe-Worte28. Gunst für Recht27. Nemen26. Spiegel-Gerichte25. Witwen-Klage24. Junger Rath23. Hofe-Lied22. An ein andre Fürstliche Person21. Über einen Fürstlichen Namen20. An eine Fürstliche Person19. Gefangene Keuschheit18. Das Hertze17. Ists nicht gut, so wirds gut16. Der Tod15. Ein Kuss14. Das Weib schweige13. Von dem nassen Jahre 164912. Auffstehen11. Schiffen10. Der Außgang9. Hofe-Gicht8. Vergeben- und Vergessenheit7. Wissenschafft6. Witwen-Trost5. Kopff-Straffe4. Die Augen3. Von den Steinen der Pyrrhæ und Deucalionis2. Ein Geitziger1. SparsamkeitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend erstes Hundert

100.
Glauben

Luthrisch, Päbstisch und Calvinisch, diese Glauben alle drey
Sind vorhanden; doch ist Zweiffel, wo das Christenthum dann sey.