[24] Am Ufer

Die Welt verstummt, dein Blut erklingt,

in seinen hellen Abgrund sinkt

der ferne Tag,


er schaudert nicht; die Glut umschlingt

das höchste Land, im Meere ringt

die ferne Nacht,


sie zaudert nicht; der Flut entspringt

ein Sternchen, deine Seele trinkt

das ewige Licht.